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    Archived pages: 228 . Archive date: 2013-10.

  • Title: GRG II Zirkusgasse
    Descriptive info: .. NEWS:.. Bundespräsident Heinz Fischer zu Besuch in der Zirkusgasse.. Sprechstunden 2013/14.. WebUntis.. Sitemap.. Zirkusgasse 48 - 1020 Wien - Tel.. :.. (01) 214-22-15.. -..

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  • Title: Sprechstunden 2013/14
    Descriptive info: Dir Mag.. STÖGER.. Margot.. Di.. 08.. 55-09.. 45, Do.. 45.. Mag.. ADLER.. Maximilian.. Fr.. 12:50-13:40.. Dr.. ARKAC.. Alettin.. nach Vereinbarung.. BAUER-EIGNER.. Gerda.. 09:55-10:45.. BEGUSCH.. Annemarie.. BITTNER.. Claudia.. 08:55-09:45.. BOHRN.. Patricia.. Do.. 09.. 55-10.. BUCHNER.. Gertrude.. CRAPOUSE-WÜNSCH.. Sabine.. EDELMANN.. Pia.. EHGARTNER.. Susanne.. 11:00-11:50.. FINK.. Engelbert.. Mi.. FISCH-KERSIC.. Brigitta.. Mo.. FITZKE.. Monika.. Schüler/innen- und Bildungsberatung.. GRAF.. Eva Maria.. 11:55-12:45.. GRESCHONIG.. Solbrit.. HACKL-MÜLLER.. Sylvia.. HARTL.. Anita.. HEINZ.. Elisabeth.. HELBICH.. Martin.. HÖNIGSBERGER.. Johannes.. MMag.. HUBER.. Georg.. 11..  ...   Stefan, OStR.. MARSZALEK.. MAYERHOFER.. MEISTER-ZIMMERMANN.. Evelyne, OStR.. OLBRICHT.. Kathrin.. ORTNER.. PEICHL.. PFEFFER.. Martina.. PREM.. Manfred.. REITHOFER.. Andrea.. RÜHL.. SCHIMPFÖSSL.. Lorenz.. SCHLERITZKO.. Julia.. SCHMALZ.. Brigitte, OStR.. SCHMAUS.. Brigitte.. SCHRITTWIESER.. Petra.. SEBER.. Veronika.. SHIMADA.. Hisamine.. STEFAN.. Christa.. STOLZLECHNER.. Julian.. STRAKA.. Isabel.. STRASSER.. Florian.. THALER.. David.. Willi.. VARGAS BRITO.. WOLF.. Michaela.. DI.. WÖLFEL.. Thomas.. YAVUZ.. Aysel.. ZAHRL.. Manuel.. 11:00-11:30.. HECHT Claudia.. Schulärztin.. 11:00-11:50, Mi.. SCHÜTZ Petra.. Schulpsychologin.. 08:00-14:00 (14tägig lt.. Aushang).. um Terminvereinbarung wird gebeten.. Top..

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  • Title: GRG II Zirkusgasse "Aktivitäten"
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  • Title: GRG II Zirkusgasse "profil"
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  • Title: GRG II Zirkusgasse - "Info"
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  • Title: GRG II Zirkusgasse "WIR"
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  • Title: GRG II Zirkusgasse "4U"
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  • Title: GRG II Zirkusgasse - Aktivitäten
    Descriptive info: Kurzberichte.. |.. NAWI.. Sport.. Kultur.. Archiv..

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  • Title: Kurzberichte
    Descriptive info: Kennenlerntage 1b 2013 (Frein).. SPORT.. Vom 02.. bis 04.. Oktober vertiefte die 1b ihre Klassengemeinschaft bei den Kennenlerntagen in Frein!.. Ein tolles Erlebnis!.. Sie können sich mit einem Klick selbst davon überzeugen!.. mehr.. Projektwoche 4b 2013 (Mölltal).. Die ganze 4b war vom 17.. bis 21.. Juni, mit Frau Prof.. Wolf und Hr.. Prof.. Schimpfössl im Mölltag.. Bei extremer Hitze (bis 36 Grad) war viel ACTION angesagt!.. Montag:.. Kistenklettern, Hinterholz 8, Ortsbesichtigung.. Dienstag:.. Ragaschlucht, Schwimmbad, Inselspringen, Spider Web, Fitnessraum, Whirlpool.. Mittwoch:.. Bogenschießen, Flugzeugabsturz, Bungee-Running, Schwimmbad, Riesenwuzzler, Fitnessraum, Lagerfeuer.. Donnerstag: Soap-Football, The Wall, Quiz, Expedition Robinson, Schwimmbad, Disco.. Freitag: Soccer Cage, Blind Polygon, Flottes Rohr.. Sprachreise nach Nizza, 7a und 7b.. KURZBERICHTE.. Sprachreise nach Nizza, 21.. bis 27.. April 2013 mit Frau Prof.. Crapouse-Wünsch und Frau Prof.. Bauer-Eigner mit der 7a/7b.. Eindrücke.. pdf.. Ski4free 1b.. Eindrücke von Ski4free - vom 25.. 02.. 2013 erprobte die 1b ihr Könne auf Ski und Snowboard!.. Wunschfamilien - ZOOM Kindermuseum.. Die Schülerinnen und Schüler der 8A und 8B haben im BE-Unterricht im Zusammenwirken mit SchülerInnen des Reithmanngymnasiums Innsbruck an der Umsetzung einer Ausstellung gearbeitet, die bis 10.. Februar 2013 im ZOOM Kindermuseum zu sehen ist.. Kurzdarstellung zum Wecken der Neugierde:.. AustellungWunschfamilien_2012_2013.. Kusthistorisches Museum - 2b.. Am 15.. Jänner 2013 besuchte die 2b mit Frau Prof.. Ropper und Frau Prof.. Ziskovsky die Ägypten-Sammlung des Kunsthistorischen Museums in Wien.. Ein Exkursionsbericht der Klasse steht zum Download zur Verfügung:.. Bericht2bKHM.. Outdoor-Projekttage - 1b.. Von12.. bis 14.. November 2012 war die 1B.. in Weißenbach unterwegs - die Outdoor-Projekttage haben geholfen, die Klassengemeinschaft zu stärken und einander besser kennenzulernen.. Was für ein Erlebnis!.. Buch Wien 2012 - 5B.. Buch Wien 2012.. (5B, 23.. 2012).. Das Angebot der diesjährigen Buchmesse war wieder einmal überwältigend.. Zahlreiche Verlage präsentierten ihre Neuerscheinungen.. Dass deren Anzahl kaum überschaubar ist, stellt weiter kein großes Wunder dar, wenn man bedenkt, dass alleine im deutschsprachigen Raum jedes Jahr ungefähr 90.. 000 neue Titel auf den Markt kommen.. Sogar für Vielleser ist diese Zahl frustrierend, denn – sofern man den entsprechenden Studien glauben darf – schaffen selbst diese nur etwa 4000 bis 5000 Bücher in ihrem Vielleserleben.. Zu entdecken gab es außerdem eine Vielzahl an Hörbüchern und Produkte rund ums Medium Buch, so auch z.. B.. besonders mysteriöse Massage-Sessel, die von den Schülerinnen und Schülern nicht benutzt werden durften.. Begründung: erst ab 18! Ganz beiläufig wandelte eine Elbe durch die Halle und machte Werbung für Tolkiens „Hobbit“, dessen Verfilmung bald ins Kino kommt.. Im Literatur-Cafe wurde passend dazu aus dem Buch vorgelesen, während auf der ORF-Bühne ein interessantes Gespräch zur österreichischen Innenpolitik stattfand.. Einen besonders sympathischen Eindruck hinterließ der österreichische Autor Clemens Setz, der zu seinem neuen Buch „Indigo“ interviewt wurde.. Die Schülerinnen und Schüler der 5B hatten auch ein dichtes Programm.. Zunächst einmal konnten sie das Angebot der Messe im eigenen Tempo erkunden.. Danach folgte ein geführter Rundgang mit verschiedenen Stationen.. Besonders gut schien dabei der Stand mit den Graphic Novels und Comics anzukommen.. Anschließend hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, einem Interview mit dem kanadischen Comiczeichner Guy Delisle beizuwohnen, der über sein neuestes Buch „Aufzeichnungen aus Jerusalem“ sprach, in dem er in seiner unverwechselbar eindringlichen Bildsprache über die Menschen, den Nahost-Konflikt und die religiöse Geteiltheit der Stadt berichtet.. Im Anschluss holten sich einige Schülerinnen ganz persönliche, vom Autor signierte Zeichnungen und hatten auch Gelegenheit, das eine oder andere Wort mit ihm zu wechseln.. Sehr sympathisch, der Herr Delisle! Alles in allem ein sehr gelungener Abschluss eines gelungenen Vormittags.. (Mag.. Martin Peichl).. KIMIK 2012.. Am 6.. 2012 nahmen die 6.. und 7.. Klassen gemeinsam mit Prof.. Fitzke, Prof.. Ortner und Prof Stefan am Projekt Kimik, Kino mit Klasse (www.. eu-xxl.. at), zum Thema „Interkulturalität – Migration/Integration/Asyl“ teil.. Einer 2-stündigen Filmvorführung des Films „Der schwarze Löwe“ folgten zwei Expertenworkshops, einer zur wahren Geschichte hinter dem Film von Ursula Leutgöb, einer zu den Themen Migration, Integration und Asyl von Nelson Etukudo.. Neben der Präsentation interessanter Fakten (Wie läuft ein Asylverfahren ab? Welche Hürden haben Asylsuchende zu meistern? Wie geht es dem realen „schwarzen Löwen“ heute?) wurden den Schülerinnen und Schülern viele persönliche Zugänge vermittelt.. Stefan).. Texte zu dieser Veranstaltung von Schülerinnen und Schülern:.. SchülerInnentexte.. UnSer Amerika - 7B.. Im Anschluss an die US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen nahmen die Klassen 7A und 7B gemeinsam mit Prof.. Huemer, Prof.. Krischke und Prof.. Peichl an einer Führung und einem Workshop der Organisation UnSer Amerika? teil.. Die Ausstellung des Mauthausen Komitee Österreich widmete sich der Darstellung der USA unter den unterschiedlichsten Gesichtspunkten und nahm vor allem auf den US-amerikanischen Wahlkampf Bezug.. Nach einer englischsprachigen Führung durch die Ausstellung und einer Filmvorführung, konnten die Schüler Wünsche und Anregungen an den neuen alten Präsidenten der Vereinigten Staaten formulieren.. Die Poster der SchülerInnen aus der Zirkusgasse wurden gemeinsam mit den Bildern hunderter anderer SchülerInnen auf Facebook veröffentlicht:.. http://www.. facebook.. com/unseramerika2012.. Woche der Oberstufe 2012.. Orientierungsveranstaltung - Woche der Oberstufe 22.. 10.. 2012.. Als Einstieg in die Woche der Oberstufe (22.. -25.. 2012) veranstaltete Prof.. Fitzke als SchülerInnen- und Bildungsberaterin unserer Schule eine Orientierungsveranstaltung für die 4.. Klassen.. Sämtliche SchülerInnen und Schüler der 8.. Schulstufe nahmen an dieser einstündigen Einheit teil.. Näher gebracht wurden ihnen unter anderem Begrifflichkeiten wie „selbstständiges“ und „lebenslanges Lernen“.. Außerdem wurden die Möglichkeiten vorgestellt, die die SchülerInnen nach dem Abschluss des 8.. bzw.. 9.. Schuljahres haben.. Ein besonderes Augenmerk wurde hierbei auf die AHS-Oberstufe und die Unterschiede zu den BHS-Formen gelegt.. Diese Veranstaltung weist auf die Wichtigkeit des Bildungs- und Berufswahlprozesses hin und macht auf entscheidende Aspekte aufmerksam, die hoffentlich zum weiteren Besprechen und Nachdenken anregen.. Lesung Susanne Scholl 2012.. Lesung Susanne Scholl.. Am 28.. 9.. 2012 besuchte die 5B gemeinsam mit Prof.. Stefan und Prof.. Peichl im Rahmen des Internationalen Tages der Flucht eine Lesung der Journalistin Susanne Scholl.. Die Autorin las aus ihrem neuen Buch Allein zu Hause , in welchem sie Gespräche mit nach Österreich geflohenen Asylwerbern gesammelt hat.. Berührende Geschichten mit dem Ziel aufzuzeigen, welche verschiedenen Gründe es für Flucht gibt und welche Schicksale hinter den einzelnen Fällen stecken.. Die Lesung selbst war eine Mischung aus Vortrag und Dialog.. Die anwesenden Schülerinnen und Schüler hatten Gelegenheit, der Autorin Fragen zu stellen und mit ihr das Gespräch zu suchen.. Zum Teil wurden auch die eigenen Geschichten erzählt.. Im Anschluss an die Lesung wurde noch gemeinsam im Museumsquartier weiterdiskutiert und nachbesprochen.. (Martin Peichl).. 1B Wandertag Jun.. 2012.. Dem Nieselwetter zum Trotz nahm die 1B am 22.. Juni 2012 ihren Wandertag in Angriff.. Tapfer kämpften sich die Schülerinnen und Schüler begleitet von ihrer Klassenvorständin Doris Glechner und der Sportlehrerin Claudia Bittner die Hänge des Schobers und Öhlers entlang.. Merkwürdige Tiere wurden entdeckt, Bäche übersprungen, Hügel erklommen und Pflanzen analysiert.. Wenig überraschend führte das alles zu dreckigen Schuhen und Hosen und auch zu einem Mordshunger.. Kaiserliches Wien - 3C.. Kaiserliches Wien.. Am 20.. Juni 2012 organisierte Mag.. Martina Ziskovsky eine Führung mit der 3C durch das kaiserliche Wien.. Der Spaziergang durch das imperiale Wien startete am Schloss Belvedere, und endete beim Heldenplatz.. Einige Schüler und Schülerinnen informierten die Klasse über historische Bauten in Form von Kurzreferaten.. a Yavuz).. 1C Outdoor-Projekttage 2012.. Die Projekttage der 1C vom 11.. -13.. 6.. Zum Abschluss des erfolgreichen Schuljahres 2011/2012 absolvierte die 1C ein 3-tägiges Outdoor Training.. Das Ziel dieses Trainings war es, auf spielerische Art und mit spannenden Übungen die SchülerInnnen in ihrer Klassengemeinschaft zu unterstützen.. Wir nützten dazu das Bundeszentrum der Pfadfinder in Weißenbach und arbeiteten mit einer professionellen Outdoor Trainerin.. Eindrücke der SchülerInnen sind hier nachzulesen:.. OutdoorProjekttage1c.. Projekttage Seckau - 3C.. Vom 4.. bis 6.. Juni 2012 fanden die Projekttage der Schüler und Schülerinnen der 3C gemeinsam mit Mag.. Weber und Mag.. Yavuz in der Steiermark statt.. In den drei Tagen unternahm die 3C eine Kompassrallye durch Seckau, dann gab es noch kooperative Spiele, ein Lagerfeuer, Vertrauensspiele im Wald, den Bau einer Wasserleitung und eines Floßes sowie einen selbstgestalteten Abend mit Film.. Ziel der Projekttage war es, die soziale Kompetenz der Schüler und Schülerinnen zu fördern sowie die Klassengemeinschaft zu stärken.. Die Klasse war sehr begeistert von den Projekttagen und freut sich schon auf die gemeinsame Abschlusswoche im nächsten Jahr.. Aysel Yavuz).. 6A Französisches Frühstück.. Am Ende eines erfolgreichen Schuljahres im Fach Französisch gab es für die 6A mit Frau Prof.. Bauer-Eigner ein französisches Frühstück.. Bon appétit!.. VSMUN 2012.. Auch heuer wieder haben Schüler der Zirkusgasse an der VSMUN (2.. -4.. Mai 2012) teilgenommen.. Johannes Arends, Simon Lackner, Max Wehsely, Klaus Wittig (alle 7B), Ario Sohi (7A), Lena Nanut (6A) haben als Vertreter ihrer Staaten diskutiert und Resolutionen verfasst und mit ihrem Engagement und Wissen zahlreiche Preise errungen.. Neben der Rolle als Delegierte verschiedener Länder waren zwei Mädchen der 7A dieses Mal als Assistentinnen eingesetzt und konnten so diese Veranstaltung aus einem anderen Blickwinkel verfolgen.. Zu den Fotos und Texten von Helene Grandner und Anna Aigner mit einem Klick auf.. mehr oder das nebenstehende Bild!.. SUN (Students United Nations) 2012.. SUN (Students United Nations) - Wiener SchülerInnen in GENF.. Auf Einladung der deutschen Schule in Genf konnten wir vom 19.. bis zum 21.. März als Delegierte an der 59.. Generalversammlung der SUN teilnehmen.. Wir tagten im Centre International de Conférence de Genève und simulierten Abstimmungen über Resolutionen, wobei offizielle Konferenzsprache Französisch war, das von Schülern simultan ins Englische und Deutsche übersetzt wurde.. Trotz schlechten Wetters werden uns diese Tage in bester Erinnerung bleiben.. Anna Aigner, Klaus Wittig, Max Wehsely, Simon Lackner, Johannes Arends.. Zu den Fotos und einem Text von Simon Lackner mit einem Klick auf.. 1C Kinderliteraturfestival 2012.. Literatur für junge LeserInnen.. 3.. 2012 besuchte die 1C das größte Wiener Kinderliteratur-Festival „Literatur für junge LeserInnen“ im Palais Auersberg.. Nach dem Durchstöbern der Kinderbuchausstellung folgte das Highlight des Vormittags, nämlich Christine Nöstlingers Lesung aus ihren Pudding-Pauli Krimis.. Zur Krönung bekam unsere Marlene sogar eine persönliche Widmung.. Genderprojekt 3C.. Intention des Projektes war, in 8 Unterrichtsstunden die Stärkung des/der Einzelnen und der Gruppe (auch gegenüber anderen Gruppen, Stärkung ihrer Selbstständigkeit und Konfliktfähigkeit) zu fördern, weibliche/männliche Identitätsfiguren persönlich und in der Peergruppe zu besprechen und eine bewusste Auseinandersetzung zwischen den Geschlechtern zu ermöglichen.. Unter folgendem Link findet sich Feedback von Schülerinnen und Schülern.. SchülerInnen-Feedback.. 1C Wirtschaftsmuseum 2012.. Unser Ausflug ins Wirtschaftsmuseum.. Am Donnerstag, dem 23.. 2.. 2012, machten wir, die 1C, einen Ausgang ins.. Wirtschaftsmuseum.. Es begleiteten uns Frau Professor Stefan und Herr Professor Prem.. Als wir dort ankamen, erwartete uns ein Mitarbeiter des Museums.. Er erklärte uns, was „Wirtschaft“ heißt und bedeutet.. Dann zeigte er uns, wie die Fabrikarbeiter zum Beispiel Chips herstellen.. Später machten wir noch Stationen zum Thema Währung, die sehr witzig waren.. Am Ende der Führung durften wir noch ein Computerquiz machen.. Für unsere gute Leistung bekamen wir Chipspackungen.. Der ganzen 1C gefiel der Ausflug ausgesprochen gut.. Alexander, 1C.. Besuch im Technisches Museum - 3C.. Besuch im Technischen Museum 3C.. Mein Traumberuf ist….. Am 19.. 1.. 2012 machte die 3C gemeinsam mit Prof.. Weber und Prof.. Yavuz einen Lehrausgang ins Technische Museum.. Bei dieser Führung konnten die Schüler und Schülerinnen spannende Geschichten rund um Arbeitsplätze und Berufe im Wandel der Zeit hören.. Die Schüler und Schülerinnen bekamen einen Überblick über die sich ständig verändernde Arbeitswelt und welche Rolle dabei technische Veränderungen spielen.. Aysel Yavuz.. Lesenacht der 4D.. Schülerinnen und Schüler, die freiwillig länger in der Schule bleiben, ja sogar die Nacht dort verbringen wollen.. kann das überhaupt wahr sein? Für die Schülerinnen und Schüler der 4D war die Sache ganz klar: Wir wollen eine Lesenacht! Was blieb also dem Klassenvorstand (Prof.. Peichl) anderes übrig, als den Schlafsack hervorzukramen und sich auf das Abenteuer Übernachtung im GRg 2 Zirkusgasse einzulassen?.. Die Organisation nahmen die Schülerinnen und Schüler selber in die Hand, sogar die zweite Lehrerin (Prof.. Yavuz) wurde von ihnen eigenhändig für das Projekt gewonnen.. So konnte folgendes Programm für den 17.. 12.. 2011 auf die Beine gestellt werden:.. 1.. Programmpunkt: gemeinsames Sportprogramm im Turnsaal.. 2.. Programmpunkt: Brettspiele, Kartenspiele, Partyspiele und Poker.. 3.. Programmpunkt: gemeinsames Filmschauen (auf Englisch - das hat man davon, wenn der KV auch der Englisch-Lehrer ist!).. 4.. Programmpunkt: gemeinsames Lesen von Marlene Röders Thriller Zebraland.. 5.. Programmpunkt: Nachtwanderung durch das dunkle Schulgebäude.. 6.. Programmpunkt: Schlafen im Festsaal.. Dass der letzte Programmpunkt gleichzeitig die größte Herausforderung für die Schülerinnen und Schüler darstellen sollte, hatte sich irgendwie schon im Vorfeld abgezeichnet.. Zum Glück war der nächste Tag ein Samstag und so konnte der Schlafmangel rechtzeitig vor dem Beginn der nächsten Schulwoche ausgeglichen werden!.. Martin Peichl).. Lehrausgang zum Bibelhaus - 3A.. Ökumenischer Lehrausgang ins Bibelhaus.. Klasse 3A.. Am 12.. Dezember 2011 waren wir, die römisch-katholischen und die evangelischen Schüler der 3A-Klasse, im Bibelhaus.. Dorthin wurden wir von unseren Religionsprofessoren, Frau Professor Bauer-Eigner und Herrn Professor Thaler, begleitet.. In einer Führung haben wir sehr viel Interessantes über Weihnachten, über Weihnachtsbräuche und darüber erfahren, wie diese Bräuche entstanden sind.. So etwa war es überraschend zu erfahren, dass der Adventkranz, als er erfunden wurde, 28 Kerzen hatte.. Doch natürlich standen die Geburt Christi und die Bibel im Mittelpunkt.. Wir hatten Gelegenheit, uns die Bibel in vielen verschiedenen Sprachen anzuhören.. Es war wirklich interessant zu sehen, wie Weihnachten früher gefeiert wurde.. Belinda, 3a.. Zu den Fotos mit einem Klick auf.. Spielefest 2011 - 3C.. Am 18.. 2011 besuchten die Schüler und Schülerinnen der 3C gemeinsam mit Mag.. Pfeffer und Mag.. Yavuz das Spielefest im Austria Center.. Auf den drei Ebenen des Austria Centers gab es Brett-, Karten- und Gesellschaftsspiele, darunter neue Spiele sowie bekannte Spieleklassiker, kostenlos zum Ausprobieren.. Tag der offenen Tür - 2011.. Wie jedes Jahr präsentiert sich die Zirkusgasse am.. Tag der offenen Tür.. der Öffentlichkeit.. Eltern, Kinder und Interessierte können einen Blick auf die bunte Welt des Schulalltages im GRG II werfen.. Doch ohne die vielen helfenden Hände wäre eine Veranstaltung dieser Art nicht umzusetzten - an dieser Stelle also nochmals: DANKE!.. Zur Fotogalerie mit einem Klick auf.. Jobtalks - 3C.. Am 14.. 2011 ging die 3C gemeinsam mit Maga.. Yavuz zu den Jobtalks, die Maga.. Peifer für alle dritten Klassen organisiert hatte.. Yavuz).. Unter dem folgenden Link gibt es Feedback der Schülerinnen und Schüler.. Jobtalks3C.. Radiobande - 3C.. 2011 besuchte die 3C gemeinsam mit Mag.. Yavuz und Mag.. Weber die Wiener Radiobande im 7.. Bezirk.. Bei diesem Workshop konnten die Schüler und Schülerinnen eine eigene Radiosendung zu den Themen Musik, Umwelt und Tiere, Facebook und Weltuntergang aufnehmen.. In Kleingruppen halfen die beiden Leiter bei der Themenfindung und der Ausarbeitungen ihrer Ideen.. Dann ging es weiter mit den Sprechaufnahmen.. Nach jeder Aufnahme hatten die Gruppen auch die Möglichkeit, am PC und am Mischpult die notwendige Technik kennenzulernen und mitzuhelfen.. Der „Vorschnitt“ wurde dann am Ende des Workshops der Klasse vorgespielt.. Die Beiträge wurden dann zweimal auf Radio Orange ausgestrahlt.. Stark wie Herakles - 5B.. Fächerübergreifendes Projekt: Latein - Bildnerische Erziehung.. Die Taten des Herakles.. Klasse 5B.. Mehr dazu mit einem Klick auf.. A.. H.. Fried Projekt.. Brüssel.. :.. Einladung der 7b durch die EU.. BLOG der 6b zu ihrem Projekt.. Alfred Hermann FRIED.. Maturaball 2011.. Die Homepage zum Ball gibt´s über den Klick auf das nebenstehende Plakat.. Italienreise der 6B 2010.. zu den FOTOS!.. Unsere Reise hatte einen gewissen Hang zum Überlebenscamp: Alles begann mit einer Flugverspätung und strömendem Regen.. Das erste, was wir auf italienischem Boden hörten, war, dass wir weder Bus noch Hotel hatten.. Schlussendlich erreichten wir aber doch noch um 3 Uhr morgens unser Quartier (auch bei strömendem Regen), wo wir mit einem „4 Uhr-Früh-Snack“ empfangen wurden, trotzdem wurde uns das Aufstehen um 7 Uhr nicht erspart.. Doch niemanden störten diese anfänglichen Turbulenzen und die gute Laune konnte uns nicht genommen werden.. Neapel, Capri und Pompeji wurden in den ersten 3 Tagen mit Begeisterung besichtigt.. Besonders die Ruinen und die Geschichte Pompejis faszinierten uns (Heinz war in ihrem Element).. Vesuv, Amalfi und Salerno waren unsere letzteren Stationen.. Eine gewisse Ironie hatte die Tatsache, dass wir am Vesuv von dem Ausbruch des isländischen Vulkans erfuhren.. Auch das konnte niemanden aus der Bahn werfen, allein die Lehrer wurden aus ihrem Konzept gebracht, denn die Folge war: Neuorganisation der Heimreise.. Statt des geplanten Fluges, kam es zu einer 18-stündigen Busfahrt, die wir aber gut überstanden, und somit trafen wir müde, aber guter Dinge, abends um 11 Uhr in Wien ein.. Sophia und Sophie.. 6B.. Projektwoche München 3c - 2010.. Montag;.. Um 7.. 45 trafen sich die Schüler der 3C und die zwei Lehrer Prof.. Roschger und Prof Huttarsch am Westbahnhof.. Um 8.. 15 begann unsere Fahrt mit dem Zug nach München.. Um 12.. 30 kamen wir in München an und wanderten mit unseren Koffern zum Jugendheim CVJM.. Wir packten unsere Sachen aus und besuchten die anderen,.. Schon nach kurzer Zeit spazierten wir gemeinsam in der Stadt München herum.. Wir sahen die Frauenkirche, das Rathaus, die Feldherrnhalle und gingen in den Souvenirshop des Deutschen Museums.. Ich war erstaunt, dass die Straßenbahnen blau waren.. Danach ruhten sich die Schüler und Lehrer im Jugendheim aus.. Aber wir konnten wieder nicht lange rasten, denn wir gingen ins Kino und schauten uns einen Film in 3D an.. Danach gingen wir zurück ins Jugendheim und ruhten uns aus, denn wir gingen am Montag nicht mehr nach draußen.. Dienstag;.. Unser Tag in München bagann ziemlich früh; Wir standen um 7.. 15 auf und dann gab es auch schon unser erstes leckeres Frühstück im CVJM.. Satt machten wir uns auf den Wag quer durch die Altstadt, wie schon am Vortag zum Marienplatz, vorbei an der Maximilianstraße und dem Hofbräuhaus.. So kamen wir zu einem ehemaligen Stadttor, dem Isartor.. Wieder überquerten wir den Fluss Isar, schlenderten an der Abbildung der Magdeburger Halbkugeln vorbei, die wir schon am Vortag bestaunt hatten, und standen vor unserem Ziel; dem Deutschen Museuem!.. Neben einer Vorführung mit Starkstrom, den Experimenten mit flüssigem Stickstoff unjd einer Glasbläservorführung,konnten wir in Gruppen viele spannende Ausstellungen besichtigen.. Nach einem Mittagessen im Museumsbuffet waren die Arbeitsblätter an der Reihe.. Mit vielem neuen Wissen im Kopf verließen wir am Nachmittag das Museum.. Aber noch war der Tag nicht zu Ende.. WEITERLESEN.. unter mehr oder mit einem Klick auf das nebenstehende Bild!.. Kindermuseum ZOOM Trickfilm.. Am 22 Juni 2010 besuchte die 1C gemeinsam mit Mag.. Peifer das Trickfilmstudio im Museumsquartier.. Dort haben die SchülerInnen in 2 Gruppen einen kurzen Trickfilm produziert.. Andrea Knezevic.. „Im Studio fand ich es toll und spannend.. Zuerst haben wir uns ausgemacht wo der Film spielen soll.. Dann haben wir alles, das wir für den Film gebraucht haben, gezeichnet.. Anschließend haben wir die Figuren ausgeschnitten und fotografiert.. Aus den Fotos haben wir dann einen kurzen Film gedreht“.. Fabian Brandlmayer.. „Es war sehr cool mal selbst einen Trickfilm zu machen.. Unsere Gruppe hat den Film „Skating in the body“ gemacht“.. Belmin Aganovic.. „Es war lustig und spannend.. Ich hoffe darauf, dass Sie es wieder veranstalten“.. Julian Donabauer.. „Toll, witzig, und kreativ“.. Daniel Jirgal.. „Ich war sehr begeistert, obwohl ich das schon gemacht hatte.. Noch cooler ist es, dass unser Film ins Internet gestellt wird.. Ich hoffe wir gehen da noch einmal hin“.. Nicole Zimml.. „Der Ausflug war toll“.. Lara Petter.. „Es war sehr toll.. Wir haben gelernt wie man einen Trickfilm macht“.. Zaklina Blazevic.. „Es war sehr schön und interessant“.. Batuhan Sipal.. „Es war lustig aber auch anstrengend“.. Sara Tesas.. „Ich fand es lustig, weil wir unseren eigenen Trickfilm produzieren durften.. Schade dass wir nicht ins Tonstudio gehen konnten“.. Christopher Petri.. „Ich fand es sehr toll, dass man die Zeichnungen zu einem Film machen konnten und dass man dann die Bilder auf dem Tisch verschieben konnte“.. Oliver Orman.. „Es war cool einen eigenen Film zu drehen“.. Fabian Schleining.. „Mir hat das Trickfilmstudio sehr gut gefallen“.. Zur Nachlese :.. Kriminalgeschichte.. Kriminalgeschichte nach einem vorgegebenen Erzählkern:.. Zwei Einbrecher schlagen um Mitternacht das Schaufenster eines Elektrofachgeschäftes ein, ein dritter wartet in einem Auto mit laufendem Motor.. 3B Patrick Fegerl.. Als wir beim Geschäft ankamen, wurde ich nervös, ich spürte das Adrenalin in meinen Adern und meine Hände schwitzten.. Ich wischte mir den Schweiß von der Stirn.. Heute war das erste Mal, dass ich so etwas tat, aber ich brauchte das Geld.. Luigi machte es nicht zum ersten Mal und man sah es ihm an.. Zielstrebig ging er auf das Ladenfenster zu und nahm es genau unter die Lupe.. „Kein gesichertes Fenster“, murmelte er mir leise zu.. Dann nahm er eine 50 Zentimeter lange Eisenstange und schlug damit das Schaufenster ein.. Das Klirren des geborstenen Glases ließ mich zusammenzucken und ich hielt verstohlen nach möglichen Beobachtern Ausschau, doch ich konnte niemanden sehen.. mit einem klick geht´ weiter!!!.. Statuentheater zum Thema Ausgrenzung (1A).. Im April wurden die Buben der 1A im Rahmen des Deutschunterrichts mit dem Thema Ausgrenzung konfrontiert.. Mithilfe von „Statuen“ wurde eine Ausgrenzungsszene nachgestellt und die restliche Gruppe war aufgefordert, durch kleine Veränderung des Standbildes eine Verbesserung für den Außenseiter zu bewirken.. Die Fotos dokumentieren diese schrittweise Annäherung und zeigen die verschiedenen Lösungswege, die ausprobiert wurden.. Am Ende der Stunde waren sich alle Beteiligten einig: Oft sind es schon kleine Veränderungen, die viel bewirken können!.. Martin Peichl.. Canterbury (7b) 2010.. zur homepage durch einen klick aufs linke bild!!!!.. My fair Lady.. Nicole Haselbacher (3b).. Am 17.. März 2010 fand von 10 Uhr bis 11:30 im Festsaal des GRG Zirkusgasse das Musical My fair Lady statt.. Die eigens für die Schüler engagierte Schauspieltruppe bestand aus fünf gut organisierten Leuten und einem Playbackorchester, dessen Tonqualität leider zu wünschen übrig ließ.. Die Darsteller jedoch, von denen manche eine Doppelrolle spielten, machten ihre Sache gut, da wegen der zahlreiche Kostüm- und Stimmveränderungen keine Verwirrung aufkam.. Die Handlung war sehr lustig, den Schluss fand ich aber wenig einfallsreich.. Über das Bühnenbild und die Ausstattung gibt es keine Beschwerden- im Großen und Ganzen erzielte die Aufführung einen guten Erfolg.. Alina Weis (3b).. März 2010 fand von 10 Uhr bis 11 Uhr 30 im BGRG2 eine Aufführung des berühmten Musicals My fair Lady statt.. Die fünf Schauspieler haben ein Jahr an dem Stück gearbeitet, um es dann im Festsaal unserer Schule aufzuführen.. Manche Darsteller hatten eine Doppelrolle, doch das verwirrte die Schüler verschiedenster Altersklassen nicht.. Der Direktor der Schauspieltruppe spielte den Vater von Eliza und bezog sogar das Publikum in das Spiel mit ein.. Dies brachte viel Gelächter unter den Jugendlichen.. Im Großen und Ganzen war das Musical ein voller Erfolg und hat sicher einen guten Eindruck hinterlassen.. Viele Schüler empfehlen die Aufführung weiter.. Josef Hundsbichler (3b).. Kann man My fair Lady zu fünft spielen?.. Tatsächlich ist es möglich, was auch das Publikum des GRG2 feststellen konnte.. Sonst hätten die Schauspieler der engagierten Theatergruppe keinen dermaßen großen Applaus bekommen.. Es handelte sich um eine gekürzte, eigens für Schulen erprobte Fassung.. Schnelligkeit und Kooerdination waren wirklich gefragt, da die Darsteller die Gedaneken nicht nur beiihren Auftritten, sondern auch bei Bühnenbildwechsel, Musik und Beleuchtung haben mussten.. Die Kulissenwechsel waren geschickt gelöst.. So konnte beispielsweise binnen einer knappen Minute die Londoner Straße in die Privatbibliothek des Professor Higgins verwandelt werden.. Bedauerlicherweise war die Qualität der Stereoanlage sehr minderwertig.. Leider wurde auch bei der Kürzung auf wichtige Teile verzichtet.. Andererseits ließ man sich mehr Zeit bri Szenen des betrunkenen Vaters von Eliza.. Für mich war die übertriebene Witzigkeit des Vaters etwas störend, sadass ich  ...   Betteln und Flehen wurden wir in den nächsten TGV gesetzt und kamen, wenn auch mit einiger Verspätung, zum ersten Ziel unserer Reise:.. Diesen Tag verbrachten wir im „Parc Asterix“ um mehr über DG zu erfahren.. Schüler mit Achterbahnphobie trauten sich im Klassenverband trotzdem mit den Hochschaubahnen zu fahren.. Keiner musste kotzen.. Am Abend ging es mit Bus, Bahn und U-Bahn zurück nach Paris.. Dort wurden wir von unseren Gastfamilien empfangen und es gab keine Familie bei der man sagen könnte „Die lieber nicht!“.. Die nächsten Tage waren sehr anstrengend, 5 Stunden DG im Louvre, das bedeutete hunderte Kilometer durch das Museum zu marschieren.. Anschließend erkundeten wir noch 3 mühsame Stunden das Museum d’Orsay.. Und die angekündigte Abschlussprüfung über alles, was wir in den Kulturstätten so sehen würden, machte uns gleich noch Appetit auf mehr!.. In den folgenden Tagen besuchten wir dann den Eiffelturm, gingen am Arc de Triumph vorbei, durchquerten die Champs d’Elysses und erklommen den Montmatre(oder so).. Wenigstens konnten wir am Montag noch ein wenig nach unseren Vorstellungen durch Paris streifen.. Einige nutzten diese Stunden, um Unsummen in diversen Modehäusern liegen zu lassen.. Unser nächstes Ziel war Beaugency, ein kleines Dorf im Nirgendwo – herrlich!.. Dort besuchten wir die Loire-Schlösser, und fuhren Tags darauf zur Höhle von Lascaux.. Und am Abend gabs noch Toby´s Geburtstagsfeier und einen Jahrmarkt.. Die Düne von Pilat, eine 114 Meter hohe Düne an der Atlantikküste, war dann unser nächstes Ziel und der Lieblingsplatz einiger Schüler der Reise.. Carcasonne stand darufhin am Plan.. Eine sehr schöne Mittelalterstadt, wirklich sehr sehenswert! Und wiederum ein 3 Kilometer langer Marsch mit vollem Gepäck zur Jugendherberge – aber das war schon fast Routine.. Von der mittelalterlichen Stadt zum Papstpalast in Avignon und von dort mit dem TGV weiter nach Aix en Provence.. Dort gab es eine wundervolle Ausstellung über Cezanne und Picasso – sicherlich der ergreifendste Moment in den ganzen zwei Wochen.. Danach kamen wir wirklich ins Nirgendwo, ein Gebiet in dem nicht einmal Tiere leben: La Palud sur Verdon.. Dort in der Nähe befand sich die größte Schlucht Europas.. Sehr schön zum anschauen, wenn man hinfindet.. Klein brachte die Gruppe immer wieder in Sackgassen oder sonst wo hin, wo wir nicht hin sollten.. Wir bekamen viel Gegend zu sehen, aber die eigentliche Schlucht sahen wir nur im Vorbeifahren aus dem Bus.. Am Abend in der Herberge wurde ein Jeder von uns noch DG-mäßig auf Herz und Nieren gecheckt, und wir mussten zeigen, was wir alles in den vorangegangenen Tagen gelernt hatten.. Da hatten sich die, an den Abenden davor gegründeten Lerncommunities schon ausgezahlt.. Von dort gelangten wir mit einem Zug, oder besser gesagt einem Bus auf Schienen, nach Nizza wo wir den nächsten Tag am Strand verbrachten und alle unsere durchtrainierten Bodybuilder-Körper bräunten.. Klein musste die Nacht bei Schülern im Zimmer verbringen, manche konnten gar nicht einschlafen.. Somit kommen wir schon zum Ende unserer Reise.. Unsere Stadt am Ende war auch die Stadt am Anfang: Paris.. Dort angekommen gleich Richtung Disneyland und ein ganzer Tag Hochschaubahnaction im Auftrag von Prof.. Klein.. Eine lange Zugreise später standen wir auch schon wieder am Westbahnhof.. Tobias Looman.. Projektwoche München 2009 - 3a.. Am 4.. Mai 09 fuhren wir mit dem Railjet nach München.. Nach einer ca.. 4-stündigen Fahrt kamen wir zu Mittag dort an.. Einige Kinder aus der Klasse spielten „Paparazzi“ und fotographierten einfach alles!Nach dem wir den Koffer ausgepackt hatten, machten wir einen Stadtspaziergang und besichtigen folgende Sehenswürdigkeiten:.. - Marienplatz, wo sich die Mariensäule befindet.. - Frauenkirche : dort erzählte uns Frau Prof.. Roschger die Sage, wie es zum Fußabdruck des Teufels in der Kirche kam.. Zuletzt spazierten wir zum Viktualienmarkt, wo wir eine Kleinigkeit aßen.. Danach gingen wir in das 3D-Kino ganz in der Nähe des Deutschen Museums, und sahen uns den Film: „ Die Reise zum Mittelpunkt der Erde.. “ an.. Nach einem langen Tag gingen wir müde zurück ins Hotel.. Den Dienstag Vormittag verbrachten wir im Deutsche Museum.. Am Anfang gingen wir gemeinsam durch das Museum und bestaunten die Starkstromvorstellung.. Danach durften wir alleine durch das Museum gehen.. Nach dem Mittagessen wurden wir in Gruppen aufgeteilt und bearbeiteten ein Arbeitsblatt mit vielen Fragen.. Den Nachmittag verbrachten wir in der Innenstadt von München mit shopen und essen.. Am Abend führte uns eine Nachtwächterin durch die Stadt.. Sie erzählte uns viele Sagen und Geschichten, z.. : Die Sage vom Alten Peter, vom Affenturm, wo der Sohn von Ludwig, dem Strengen aufwuchs, die Geschichte der Hundskugel.. Nach einem langen Tag gingen wir müde und mit schmerzenden Füßen ins Hotel zurück und schliefen alle schnell ein.. Am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg zu den Bavaria Filmstudios.. Die Fahrt dort hin dauerte etwa eine Stunde.. Dort entwickelten wir mit Hilfe eines Regisseurs eine Geschichte und drehten einen Kurzfilm.. Danach schauten wir uns den 4D-Film „Lissi und die wilde Kaiserfahrt“ an.. Wir alle waren begeistert, denn man konnte in dem Kino riechen, fühlen und mit Hilfe einer Brille 3D sehen.. Danach zeigte uns eine Führerin, die Schauplätze von verschiedenen Filmen, wie z.. : „Traumschiff Surprise“, „Die wilden Kerle 5“, „Sturm der Liebe“, „Die unendliche Geschichte“, „Asterix und Obelix gegen Ceasar“, „Baader Meinhof Komplex“ und „Das Boot“.. Manchmal durften wir sogar Szenen nachspielen.. Schlussendlich war unser Kurzfilm, den wir am Vormittag gedreht hatten, fertig und wir schauten ihn uns an.. Er war uns erschreckend gut gelungen! Es war ungewohnt,uns auf der Leinwand zu sehen.. Wir bekamen eine Kopie des Films mit nach Hause.. Am nächsten Tag besuchten wir das BMW – Museum und die BMW – WELT.. Die Gebäude waren riesengroß und sehr schön konstruiert.. Wir waren von der Technik im Inneren des Gebäudes fasziniert.. Am Besten gefiel uns der BMW X6 , 7er und M 3.. Danach spazierten wir in den Olympia Park und fuhren mit dem Aufzug den Olympia Turm hinauf.. Alles sah von oben sehr klein aus, sogar die Autos.. Unser Abendessen fand bei einem türkischen Restaurant statt.. Als wir zurück kamen packten wir die Koffer und legten uns ins Bett.. Es war ein schöner Tag.. Projektwoche Vorarlberg 4c.. Der Anlass zu dieser Abschlussreise war der Tod unserer geliebten ehemaligen Klassenvorständin Frau Prof.. Maria Schreiber.. Die Zugfahrt nach Feldkirch dauerte sieben Stunden.. Trotz dieser langen Reise fanden wir noch Zeit und Energie, am selben Tag eine Führung durch die Schattenburg und die Straßen der Vorarlberger Kulturstadt zu machen.. Danach bezogen wir unsere Herberge.. Sie war anfangs für die meisten sehr gewöhnungsbedürftig, doch im Endeffekt fühlten sich alle sehr wohl.. Im Lauf der Woche besichtigten wir unter anderem das große Walsertal, die Rheinfälle, den Bodensee, die Bregenzer Seebühne und den Bregenzer Wald.. Am Mittwoch Abend holte uns Maria Schreibers Schwester Annelies ab, und wir besuchten ihr Elternhaus, wo wir ihrer Familie zwei selbstgestaltete Gedenkalben überreichten.. Anschließend machten wir uns auf den Weg zum örtlichen Friedhof, um uns persönlich von unserer verstorbenen Mathematikprofessorin zu verabschieden, was uns alle sehr berührt hat.. Anschließend wurden wir von Familie Schreiber auf ein Erdbeereis eingeladen.. Donnerstagabend gab es einen „Bunten Abend“, an dem jedes Zimmer einen kurzen Sketch aufführen musste (sogar die Lehrer!).. Anschließend spielten wir „heißer Stuhl“.. Dabei sitzen alle Schüler im Kreis.. In der Mitte des Kreises stehen zwei Stühle einander gegenüber.. Auf dem einen Stuhl nahmen nacheinander jene Schüler Platz, die die Klasse verlassen, weil sie im nächsten Schuljahr die Schule wechseln.. Auf dem anderen Stuhl nahmen nacheinander Schüler Platz, die etwas Positives über den scheidenden Schüler sagen wollten.. Dies war für die Kandidaten sicher ein rührendes Erlebnis.. Wir danken Frau Prof.. Hartl und Herrn Prof.. Kahofer, dass sie uns diese wunderbare Projektwoche ermöglicht haben.. Wir wussten immer, wie es ist, mit der Klasse zu lachen, aber nicht, mit ihr zu weinen.. Das war ein trauriges Erlebnis, dass wir aber immer im Herzen behalten werden!.. Von Anna Aigner, Johannes Arends, Simon Lackner und Gabriel Toso.. Hochseil Klettergarten 5b 2009.. fotos unter.. mehr oder mit einem klick auf nebenstehendes bild!.. Mauthausen 2009.. Am Mittwoch, den 22.. April 2009, besuchten die 4.. Klassen gemeinsam mit Herrn Prof.. Fink, Frau Prof.. Nabavi und Frau Prof.. Ziskovsky das Konzentrationslager Mauthausen.. Nach einer drei- stündigen Busfahrt erreichten wir um 11:00 das alte Gebäude.. Zuerst besuchten wir eine kurze Ausstellung mit alten Schriftstücken und Bildern.. Anschließend sahen wir einen berührenden Film, in dem uns unteranderem mehr über die Anfänge des Konzentrationslagers erzählt wurde und über die Flucht etwa 500 Gefangener von denen nur 11 überlebten.. Dieses ereignis wird als die „Mühlviertker Hasenjagd“ bezeichnet.. Außerdem zeigte uns diese Dokumentation einige Zeitzeugen die über Mauthausen berichteten.. Danach wurde jeder Klasse einen Begleiter der uns durch das gesamte KZ führte.. Unteranderem erzählte uns der junge Mann Dinge über die Häftlinge und die Bedingungen im Lager.. Nachdem wir einige Gedenkskulpturen, den Duschraum und die Baracken in denen die Gefangenen schlafen mussten gesehen hatten, stellte der Mann uns frei, ob wir es psychisch verkraften würden, die Gaskammer und die Totenkammer zu besichtigen.. Alle gingen in den sehr engen Gang und anschließend in die kleine Gaskammer, in der tausende Häftlinge speziell in den letzten Monaten vor Kriegsende auf qualvolle Weise umgebracht wurden.. Danach besichtigten wir die Todesstiege und die Fallschirmspringerwand.. Die meisten Schüler gingen die inzwischen begradigte Todesstiege hinunter, um sich auf der Wiese und an den drei Teichen ein wenig von der erschöpfenden Führung zu erholen und die Fallschirmspringerwand näher zu betrachten.. Danach brachen wir in der brütenden Hitze Richtung Bus auf.. Nach einer kurzen Klopause machten wir uns wieder auf den Weg nach Wien.. Trotz der erschreckenden Bilder verlief die Busfahrt sehr ausgelassen.. Es war ein trauriges aber auch lehrreiches Erlebnis das wir uns bestimmt einige Zeit in Erinnerung behalten werden.. Anna Aigner, Simon Lackner; 4c.. Maturanten - Entlassung 2009.. bilder sagen.. mehr !!!!!.. Kogler Ausstellung.. beeindruckender ausstellungsbesuch bei w.. kogler im museumsquartier!.. Sprachwoche Nizza.. Die 7B und ihre beiden Französischlehrerinnen waren vom 1.. bis 10.. Mai 09 in Nizza.. Die Schüler wohnten bei französischen Gastfamilien, die sich alle als sehr gastfreundlich und liebenswürdig herausstellten.. Sie machten auch dem Umstand, dass Frankreich das Land der „haute cuisine“ ist, alle Ehre: die meisten Schüler/innen wurden mit typisch französischen Gerichten verwöhnt.. Bei einer Gastfamilie wohnen, bedeutet auch, dass die Schüler/innen mehr oder weniger gezwungen sind französisch zu sprechen, vor allem bei Tisch, und natürlich auch sonst bei jeder Gelegenheit, die sich dazu bietet.. Außerdem bekommen die Schüler/innen auf diese Weise auch einen kleinen Einblick in den Lebensstil und die Lebensgewohnheiten der Franzosen.. Den Vormittag verbrachten die Schüler/innen in der Sprachschule: hier wurden in 2 Gruppen zu jeweils 10 Schüler/innen unter der Leitung eines französischen Lehrers bzw.. Lehrerin die wichtigsten Sprechsituationen, mit denen ausländische Jugendliche in Frankreich konfrontiert sind, geübt.. An den Nachmittagen standen Exkursionen bzw.. Museumsbesuche auf dem Programm:.. - Antibes und das Musée Picasso.. Monaco mit seiner gepflegten Altstadt, dem Yachthafen, dem Formel 1- Kurs und seinem berühmten Casino.. Grasse, die Stadt des Parfüms.. „les gorges du loup“ eine wildromantische Fahrt durch die Schluchten des Loup.. Saint-Paul de Vence ein idyllischer, typisch provençalischer Ort, malerisch auf einer Anhöhe gelegen, mit engen Gässchen und vielen kleinen Galerien und Boutiquen – ganz in der Nähe befindet sich übrigens die Fondation Maeght, eine Art Freilichtmuseum mit Werken von Giacometti, Chagall, Braque u.. das Musée Matisse in Nizza.. Villefranche – eine kleine Hafenstadt mit Befestigungsanlagen aus der Zeit Ludwig XIV.. das Musée Massena in Nizza.. und Nizza selbst – mit der wunderschönen „Baie des Anges“ und der „Promenade des Anglais“, eine Stadt, die durch ihre Lage am Meer und der unmittelbaren Nähe der „Alpes maritimes“ eine hohe Lebensqualität bieten kann.. Ganz besonders beeindruckend ist die südländische Lebendigkeit, Offenheit und Beredsamkeit der Niçois, der man überall, aber besonders auf den Märkten und in den Cafés begegnet.. Die gute Stimmung, die hier erzeugt wird, hat sich auch auf unsere Gruppe positiv ausgewirkt : alle waren immer gut gelaunt, es gab keine Streitereien, keine gröberen Probleme – es hat alles bestens funktioniert.. Bis auf die Heimreise, wo wir unseren Nachtzug verpassten.. Dank dem Verständnis aller für die außergewöhnliche Situation wurde diese letzte „Härte“ locker und cool weggesteckt – und zu einem guten Ende gebracht.. B.. Fisch-Kersic.. Zauberhafte Klangmaschinen – Kulturfabrik Hainburg.. Am 31.. (5a) bzw.. 4.. (6a) hatten zwei unserer Schulklassen die Gelegenheit im Rahmen des Musikunterrichts eine Ausstellung des IMA (Institut für Medienarchäologie) in der Kulturfabrik Hainburg (ehem.. Tabakfabrik) zu besuchen.. Aufgebaut in der sehr schön restaurierten ehemaligen Produktionshalle bot die Ausstellung einen Überblick über die Entwicklung von Klangerzeugern, beginnend mit der Sprechmaschine“ (Wolfgang v.. Kempelen, 18.. Jh), die ursprünglich stummen Menschen zur Verständigung dienen sollte , über das Theremin (einem ersten elektrisch klangerzeugenden Instrument) bis hin zu den modernen Soundkarten in den aktuellen Computern.. Daneben konnten die verschiedensten Klangspeichergeräte (etwa der Edinson'sche Phonograph, oder ein Ariston) bewundert werden.. Auch der ersten Klangüberträger wie dem Popov Receiver, der 1904 Österreichs erste drahtlose Musikübertragung ermöglichte, gedachte die Ausstellung.. Von Institut wurde für die SchülerInnen ein etwa 2 ½ stündiger Workshop angeboten, im Zuge dessen sie in Gruppen zu 2-3 Schülern nach erfolgter Anleitung durch die Führer des IMA selbständig an den ausgestellten Objekten arbeiten und sie „erforschen“ durften.. Anschließend mußten die SchülerInnen spezielle Fragen zum Gerät in Form eines Arbeitsblattes beantworten und schließlich „ihr“Gerät in einer abschließenden Präsentation den Mitschülern vorstellen.. Beide Klassen waren mit großem Enthusiasmus bei der Sache, da die interaktive Präsentation des Instituts nicht nur die primär Musikinteressierten ansprach, sondern vor allem den technikinteressieren Realisten einen guten Zugang bot.. Insgesamt also eine gelungene Veranstaltung, von der ich hoffe, daß wir sie in anderer Form (die Ausstellung ist mittlerweile beendet) in Zusammenarbeit mit dem IMA wiederholen werden können.. Brigitte Schmaus.. LOSITO –Bildertausch mit Afrika.. Ein Projekt der 3A.. Elefanten, Zebras, Löwen, gewaltige Landschaften, tolle Sonnenuntergänge – was fällt uns noch ein, wenn wir an Afrika denken?.. Doch da gibt es auch noch andere Bilder: Aids-Tote, Bürgerkriege, Bootsflüchtlinge, das Bundesheer im Tschad, misshandelte schwarze Schubhäftlinge, schwarze Drogendealer.. Woher haben wir unsere Bilder von Afrika? Wer prägt sie? Das wollten wir zum Auftakt des LOSITO-Projektes herausfinden und versuchen uns ein eigenes Bild von Afrika zu machen.. Zu diesem Zweck schauten wir uns zunächst im Internet um.. Auch hier sprangen uns zunächst Werbebilder der Tourismusbranche und offizielle Seiten der Botschaften verschiedener Länder an.. Langsam tasteten wir uns immer näher an das Ziel unserer virtuellen Reise heran – das Dorf Abene in der Kasamance südlich von Dakar im Senegal.. Dort wohnen Menschen mit denen Schüler unserer Schule schon seit 1993 Kontakt pflegen.. Einer, der schon zwei Mal in unserer Schule zu Besuch war, lebt dort als Maler und Musiker: Hombre Diane.. Überrascht stellten wir im Internet fest, dass wir diesmal nicht nur mit Google-Earth über den Senegal fliegen konnten, um Abene zu.. suchen.. Man bekam auf die Eingabe „Abene“ die genaue Lage des Dorfes und sogar einen ersten Eindruck mit einigen Fotos.. Wir fanden dann sogar einige Homepages mit Bildern von Abene: Erste hüttenartige Hotelbetriebe, die um Gäste werben, eine Künstlergruppe, die Mal-, Tanz- und Trommelkurse anbietet sowie die Homepage eines Musikfestivals, das einmal jährlich in Abene stattfindet.. So vorbereitet freuten wir uns schon auf die Gäste unseres Projektnachmittags.. Zwei BE-Doppelstunden wurden am Freitag Nachmittag gebockt, sodass wir vier Stunden Zeit hatten für einen persönlichen Kontakt mit Afrika.. Susanne und Hannes Grinninger, zwei Künstler aus Salzburg, die regelmässig nach Afrika und nach Abene im Senegal fahren und Hombre Diane, der Maler und Musiker aus Abene, kamen schwer bepackt an: 14 große afrikanisch Djembe (Trommeln), diverse Rasseln, Stoffe, Spielzeugautos aus Dosenblech oder Palmblättern und vieles andere schleppten sie in den Zeichensaal im 3.. Stock.. Das wichtigste waren aber die Zeichnungen und Malereien afrikanischer Kinder und Jugendlicher.. Anhand dieser Arbeiten und mit Dias erzählten die drei über das Leben der Menschen in Abene.. Die Schüler konnten dabei jederzeit Fragen stellen: Wie geht es in der Schule zu? Wie verbringen die Jugendlichen ihre Freizeit? Hat sich das Dorf verändert seit Susanne und Hannes zum ersten Mal dort waren? Welche Rollen haben die Frauen? Welche Sprache spricht man im Dorf? Viele Fragen wurden beantwortet und Susanne und Hannes gaben in einem kurzen Dialog mit Hombre einen Eindruck von der Sprache in Abene.. Dann wurden endlich die Trommel ausgepackt.. Unter Anleitung von Hombre spielten alle einige einfache afrikanische Rhytmen.. Dann.. durfte sich jeder aus den Bildern der afrikanischen Kinder eines aussuchen.. Einige waren zwar als Bildantworten für die Schüler jener.. Klasse reserviert, die vor zwei Jahren am Projekt teilgenommen hatten, aber jede und jeder fand schließlich ein Bild, das sie / ihn.. ansprach.. Auf der Rückseite war der Name der „Künstlers“, das Alter und bei manchen auch eine Post– oder sogar e-mail-Adresse angegeben.. Nun wurde die Klasse geteilt.. Während der eine Teil mit Hombre trommelte, überlegten sich die anderen, was sie den afrikanischen Jugendlichen als Bildbotschaft antworten sollten.. Manche zeichneten sich selbst in ihrem Zimmer, andere ihre Kultgräte (iPod, handy.. ), wieder andere Wahrzeichen von Wien oder Berge und Wintersportler.. Alle gemeinsam gestalteten schließlich ein großes Stoffbild.. Wie im Flug vergingen die vier Stunden und nachdem die Gruppen gewechselt hatten, waren längst noch nicht alle Werke fertig, als.. Hannes begann die Bildbotschaften wie ein Bündel Holz (=LOSITO) zu sammeln, um sie beim nächsten Besuch im Senegal als Antworten zu überbringen und von den Jugendlichen in Wien zu erzählen.. Mit einer gemeinsamen Trommelrunde und großem Applaus wurden unsere Gäste verabschiedet.. Engelbert Fink.. „Es hat extrem Spass gemacht und ich hoffe, dass wir wieder einmal solche Projekte machen.. (Am besten mit Trommeln).. “.. „Ich finde das mit den Bildbotschaften eine super Idee! Ich hoffe, so ein LOSITO- Projekt machen wir noch einmal!“.. Das Trommeln war am besten! Doch alles war interessant!“.. „Es war zwar lustig, aber wahnsinnig anstrengend!!! Vier Stunden lang!!!“.. „Mir haben die Ausstellungsstücke und das Musizieren gefallen!“.. „Das Trommeln war das allergrößte und es war ureinfach!“.. Exkursion Veterinärmedizin.. Allgemein:.. I.. Standort:.. Die Veterinär Medizin befindet sich im 21.. Bezirk und ist mit der U-Bahn und der Straßenbahn gut erreichbar.. Sie wurde 1765 gegründet und 1996 fertiggestellt.. Die Veterinär Medizin umfasst 47 Gebäude auf einer Fläche von 15 ha.. Geschichte:.. Sie ist die dritte und weltweit erste Schule im deutschsprachigen Raum.. Kaiserin Maria Theresia gab am 24.. 1765 den Auftrag die Schule zu gründen und der Betrieb begann 1767, da ein großer Bedarf an Tierärzten bestand.. Zuerst gehörte das Institut dem Militär weil die Kriege viele Tiere, vor allem Pferde verletzten.. Den Titel Hochschule erhielt sie im Jahre 1897, ihre Unabhängigkeit 1905, das Promotionsrecht 1908 und die Bezeichnung Veterinärmedizinische Universität Wien 1975.. Die Schule befand sich zuerst im 3.. Bezirk und wurde 1996 in den 21.. Bezirk verlegt, wo sie heute immer noch steht.. Das Gelände:.. II.. Überblick.. Das Gelände umfasst eine Fläche von 15 ha und hat insgesamt 47 Gebäude.. Sie haben 8 Hörsäle(Hörsaalzentrum), einen Festsaal und einen Sitzungsraum.. Weiteres gibt es eine Apotheke, das Arbeitsmedizinische Zentrum, ein Büro für Internationale Beziehungen, die Universitätsbibliothek (für jedermann zugänglich), Druckerei, Schlosserei, Tischlerei und vieles mehr.. Sie haben auch ein Biotop in dem sich im Sommer eine Ente sehr gerne aufhält.. Studienrichtungen:.. III.. Es gibt 3 verschiedene Studienrichtungen:.. • Pferdewissenschaften und Bodenkultur.. • Veterinärmedizin.. • Biotechnologie Man kann hier auch die Ausbildung zum Tierpfleger machen im Alter von 15-19 Jahren.. Tierarzt:.. Ein Tierarzt behandelt die Tiere und untersucht die Nahrung.. Sie untersuchen die Innereien der Tiere um festzustellen ob das Fleisch in Ordnung ist.. Daher muss der Student auch ein Praktikum auf dem Schlachthof machen.. Universität:.. Die Universität ist in Kliniken und Forschungsinstitute geteilt.. • Klinik: Der werdende Arzt lernt mit den Tieren richtig umzugehen und die Krankheiten zuerkennen.. • Nutztierklinik: Hier werden vor allem Wiederkäuer behandelt, wie zum Beispiel die Kuh.. Biotechnologie:.. Dieses Studium dauert 6 Semester.. Falls man nicht in Biologie maturiert hat benötigt man eine Zusatzprüfung.. Man muss eine Bewerbung schreiben, einen Aufnahmetest bestehen und zuletzt ein Gespräch mit einem Tierarzt führen.. Das 1.. Semester ist die sogenannte Studiumseingangsphase in der die Studenten viele Vorlesungen absolvieren müssen.. Danach folgt die Praxis.. Angelika Studensky.. Wahlpflichtfach RETHORKIK.. Nach zwei Jahren Präsentation und Rhetorik schließen wir als erster Jahrgang (7A: Charles, Fabrice, Martin, Pauli, Susi, Babsi, Raphi, Toby, 7B: Ina, Colm, Soo, Sladi, Romana) unserer Schule dieses Wahlpflichtfach ab.. Zu Ende jeden Semesters absolvierten wir mal einzeln mal im Team Abschlusspräsentationen, zum feierlichen Abschluss sollte es jedoch ein besonderes Finish geben: In Teams zu je 3-5 Schülern sollten wir eine Moderation vorbereiten.. Weniger auf den Inhalt als vielmehr um die praktische Anwendungen der Moderationstechniken sollte es ankommen.. Etwa 20 Minuten sollte diese dauern, was genau unter dieser vorzustellen war, blieb jedoch bis zum Tag der ersten Moderation unklar.. Vor allem, da die drei Techniken die angewendet wurden erst zehn Minuten vorher gelost wurden.. Trotz dieser Schwierigkeiten, war es ein gebührender Abschluss!.. Überzeugt euch selber-hier die Fotos:.. Roboter Projekt.. FÖRDERN.. Am 21.. und 28.. Februar fand im Rahmen der unverbindlichen Übung Informatik ein Roboter-Workshop statt.. Ziel dieses Workshops war es, nicht nur Burschen sondern auch Mädchen für die Technik und das Programmieren zu begeistern.. Der Workshop wurde vom ZIMD (Zentrum für integrative Medien und Diversity) an zwei Nachmittagen zu je drei Stunden durchgeführt.. In einer ersten Phase wurde der Roboter, der eigentlich Roberta heißt und ein Mädchen ist, zusammengebaut.. In einer zweiten Phase wurde die Roberta von den SchülerInnen mittels einer speziellen Software von Lego-Mindstorm programmiert und am Gang vor dem EDV-Saal getestet.. Die Testversuche reichten von Roberta-Ballett bis zu Ausbruchsversuchen aus einem Labyrinth und zeigten, dass Mädchen wie auch Burschen in gleichem Ausmaß Spaß an der Technik hatten.. Wir alle waren von dem Projekt begeistert und waren mit Feuereifer dabei, wie man an den Fotos sehr deutlich erkennen kann.. Mit Stolz wollen wir auch noch erwähnen, dass die AHS Zirkusgasse das erste Wiener Gymansium ist, dass einen solchen Workshop dürchgeführt hat.. Wolf und die Kinder der unverbindliche Übung Informatik 1.. Klasse.. Film01.. mov.. (544 KB) |.. Film2.. (380 KB) |.. Film3.. (548 KB) |.. Film4.. (1,4MB) |.. Film5.. (860 KB) |.. Film6.. (1,3 MB).. Erfolg podium.. jazz.. pop.. rock.. Marion Traun,.. Schülerin der 7b, hat am Do.. , den 29.. 5.. 2008 am Landeswettbewerb für Popularmusik podium.. rock in Traismauer (NÖ) erfolgreich telgenommen.. Mit ihrer Gesangsinterpretation und gleichzeitiger Klavierbegleitung dreier Pop/Jazz-Titeln erlangte sie einen.. Preis mit ausgezeichnetem Erfolg und einen Sonderpreis!.. Schulballfotos 2009.. Fotos von Jimi!.. Fotos von Ada!.. TSH.. Singwettbewerb.. 2008.. Februar fand im TSH der lang ersehnte Singwettbewerb statt.. Die Bands hatten sich gut auf dieses Event vorbereitet und aufwändige Choreographien einstudiert.. Sowohl die Fachjury, bestehend aus Sophie-Tara Zanin (1B), Luise Shen, Florian Schwartz und Michael Montag (1A), als auch die Publikumsschar, unter die sich auch Frau Direktor Stöger und Frau Breuer mischten, waren von den Darbietungen begeistert.. Fachkundig moderiert wurde die Show von Sophie Maurovich (1A).. Die Platzierungen:.. Platz: Julia Kluk Sarah Luczanich.. Platz: Andrea Feher Julia Taudes.. Platz: Ana Stojisic Julia Kluk.. Wir gratulieren!.. mehr.. Kinderbuch von Katharina Huber.. Neuvorstellung:.. Meine Freunde sind die tollsten!.. Für Kinder ab 2 Jahre.. Doch keinen lieb ich so wie dich.. Wir möchten hier gerne die Kinderbücher von Katharina Huber, einer ehemaligen Schülerin des GRg 2 Zirkusgasse, vorstellen.. Nähere Info finden Sie unter mehr.. !!..

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  • Title: GRG II Zirkusgasse - Profil
    Descriptive info: Schulprofil.. |.. Angebote.. History.. Jahresberichte..

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  • Title: profil
    Descriptive info: Profil.. SCHULPROFIL.. Das GRg Zirkusgasse, eine Schule mit Vergangenheit und Zukunft.. Die Zirkusgasse blickt auf ein Jahrhundert eindrucksvoller Tradition zurück: Im Juni 1999 feierten wir unseren 100.. Geburtstag.. Im Bereich.. können Sie / könnt ihr über die Höhen und Tiefen aus der Schulgeschichte nachlesen.. Die Zirkusgasse von heute ist eine Schule des Miteinanders und der Vielfalt.. Unser Schul-Logo bringt dies sehr gut zum Ausdruck: Bewegung miteinander oder auch Miteinander vorankommen ist unser Motto.. Wir sind eine eher kleine Schule, an der die meisten einander gut kennen und wo es schon deshalb erleichtert wird, dass auf jede einzelne Schülerin und jeden einzelnen Schüler persönlich eingegangen werden kann.. Viele Aspekte aus unserem Angebot zielen auf individuelle Förderung der Kinder und Jugendlichen.. Sie sollen sich ihrer Stärken bewusst werden und gemeinsam mit unserem LehrerInnenteam Neues entdecken, Lehrstoff üben und arbeiten.. Denn wir wollen unsere Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzen, den Anforderungen des 3.. Jahrtausends gerecht zu werden.. Und dazu gehört das ernsthafte Bekenntnis aller zur Leistungsbereitschaft.. Wir Lehrerinnen und Lehrer sind Altem und Neuem gleich verpflichtet: traditionelle Unterrichtsmethoden und neue Formen, Offenes Lernen, Soziales Lernen, Montessori-Pädagogik,.. Lernzielorientierte Beurteilung (LOB).. , Projektunterricht, Fremdsprachenlernen mit CD-ROMs, Portfolio, etc.. sind vertreten.. Im Schuljahr 2001/02 wurden an unserer Schule nur mehr erste Klassen mit 5-Tage-Unterricht eröffnet.. Im Schuljahr 2007/08 testeten wir die 5 -Tage-Woche für alle unsere Klassen.. Seit dem Schuljahr 2008/09 wird an allen Klassen die 5-Tage-Woche auf Dauer geführt.. Wir sind uns bewusst, dass learning by doing eine überaus wichtige Sache ist: Daher finden Sprach- und Projektwochen im Ausland sowie.. Sport-und Kulturwochen.. statt.. Diese zählen zu den Highlights des Unterrichtsjahres und leisten einen wichtigen Beitrag zum guten Klima, das sicherlich unsere Stärke ist.. Um allen Interessen und Begabungen gerecht zu werden, aber auch den Schülerinnen und Schülern, die zusätzlich üben müssen, das Richtige anbieten zu können, haben wir ein vielfältiges Angebot.. Die ersten beiden Klassen sind für alle Kinder gleich, ab der 3.. Klasse führen wir ein.. Gymnasium und ein Realgymnasium.. Die detaillierten Stundentafeln sind den Links zu entnehmen.. In der 3.. und 4.. Klasse bleibt der Klassenverband erhalten, erst in der Oberstufe gibt es reine Gymnasium- und Realgymnasiumklassen.. Die Bildungsberaterin und unsere..  ...   und Interessen oder wurden eingerichtet, um spezielle Lernschwierigkeiten aufzuarbeiten.. Manche Übungen werden allen SchülerInnen angeboten, andere sind an bestimmte Klassenstufen gebunden.. In der Regel finden folgende Übungen an der Zirkusgasse statt:.. Badminton, Ballspiele, Berufsorientierung, Bildnerisches Gestalten, Bühnenspiel, Chor, Deutsch als Zweitsprache, Fremdsprachenwettbewerb Englisch, Informatik, Klassenvorstandsstunde, Latein-Olympiade, Legasthenie-Betreuung, Naturwissenschaftliche Übungen, Peer-Mediation, Schach, Taekwondo, The Classroom As A Stage (Bühnenspiel auf Englisch), Vorbereitungskurs auf das Cambridge Certificate.. Ab dem Schuljahr 2007/2008 wird die Übung Italienisch neu durchgeführt.. Informatik.. Unsere Schule verfügt über zwei Informatik-Säle mit jeweils 14 Workstations.. Diese sind, so wie die Computer in der Bibliothek, im Clubraum der Nachmittagsbetreuung und in mehreren Klassenräumen mit dem Internet verbunden.. Alle unsere Schülerinnen und Schüler verfügen über eine eigene schulinterne e-Mailadresse.. In der 5.. Klasse ist Informatik ein Pflichtgegenstand, für die 6.. Klasse gibt es den Wahlpflichtgegenstand Informatik, und in der 1.. Klasse gibt es eine Unverbindliche Übung, in der unsere Jüngsten zum EDV-Supervisor ausgebildet werden.. In der 1.. Klasse werden alle SchülerInnen so auf den Computern eingeschult, sodass sie selbstständig in den verschiedenen Unterrichtsfächern darauf arbeiten können.. FremdsprachenassistentInnen:.. mit der jeweiligen Muttersprache ermöglichen im Englisch- und Französischunterricht eine lebendige und aktuelle Sprachvermittlung.. Nachmittagsbetreuung.. ( Tagesschulheim ).. :.. Unsere Schule verfügt über eine Betreuung in Gruppen bis maximal 19 SchülerInnen.. Aufsicht und Lernstunden werden von Mitgliedern aus dem LehrerInnenteam der Zirkusgasse abgehalten.. Die Tagesbetreuung bietet:.. Individueller Beginn vom Unterrichtsende bis maximal 17:05 Uhr.. Lernbetreuung.. Wöchentliche Tutoriumsstunden in Deutsch, Englisch und Mathematik.. Tägliche Lern- und Aufgabenstunde.. Freizeitgestaltung (z.. Ballspiele im Schulhof, Tischfußball, Gesellschaftsspiele, Bücher, Computer mit Internet, Basteln und Playstation).. Individuelle Entlassungszeiten am Ende jeder Unterrichtsstunde.. An schulfreien Tagen findet auch keine Nachmittagsbetreuung statt.. Bezahlung:.. Die Tagesbetreuung ist kostenpflichtig.. Bei einer Anmeldung sind (monatlich) zu bezahlen:.. 1 Tag 26,40.. 2 Tage 35,20.. 3 Tage 52,80.. 4 Tage 70,40.. 5 Tage 88.. Es ist möglich, über den Stadtschulrat für Wien bei Bedürftigkeit eine Beihilfe für das Betreuungsentgelt zu erhalten.. Die Formulare liegen im Schulsekretariat auf.. Die Anmeldung für die Nachmittagsbetreuung erfolgt für das gesamte Schuljahr und kann fristgerecht im Halbjahr gekündigt werden.. Ein Einstieg in die Betreuung ist jederzeit zu Monatsbeginn möglich.. Förderkurse:.. Werden bei Bedarf individuell und unentgeltlich abgehalten.. Nähere Informationen darüber geben die KlassenlehrerInnen..

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