www.archive-at-2013.com » AT » O » OEAAB-FCG

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".

    Archived pages: 156 . Archive date: 2013-10.

  • Title: Willkommen auf der Startseite
    Descriptive info: .. AK-Vorarlberg.. ÖAAB-Vorarlberg.. Kontakt.. Start.. Hauptmenü.. Startseite.. Pressemeldungen.. Die Fraktion.. Standpunkte.. Anträge / Resolutionen.. Impressum.. Willkommen auf der Startseite.. Verteilungsgerechtigkeit: Immer mehr Working poor.. AK-Präsident Hämmerle: „Kollege Kopf verkennt die Realität“.. „Wenn ÖVP-Klubobmann Karlheinz Kopf meint, die Einkommen in Österreich seien bereits gerecht verteilt, dann ist er vom Wahlkampf scheinbar so geblendet, dass er die Realität verkennt“, sagt der Vorarlberger AK-Präsident Hubert Hämmerle.. Immerhin gebe es in unserem Land bereits 200.. 000 Menschen, die sich ihr Leben kaum oder gar nicht leisten können, obwohl sie Vollzeit arbeiten.. Tendenz: Steigend.. Dazu kommen über eine Million „Armutsgefährdete“.. „Dazu kommt, dass der Anteil der Löhne und Gehälter am Volkseinkommen zwischen 1991 und 2011 von 73,7 auf 58,2 Prozent gesunken ist.. Davor verschließt der Kollege Kopf offenbar die Augen“, ist Hämmerle enttäuscht über Kopf’s Ignoranz.. Weiterlesen.. Bildungspolitisch ist das ein richtiger Schritt.. AK-Präsident Hämmerle: „Nicht auf die Frühpädagogik vergessen!“.. AK-Präsident Hubert Hämmerle  ...   erinnert AK-Präsident Hämmerle an das vorliegende Forderungspaket, auch den Kindergartenbereich in Vorarlberg aufzuwerten.. Schon in der Volksschule besteht Bedarf für außerschulische Förderung.. Nachhilfe: Vorarlberger Familien gaben 4,7 Millionen Euro aus.. Durchschnittlich ist jeder betroffene Haushalt mit 670 Euro belastet, es gibt aber auch Familien, die bis zu 2000 Euro in den außerschulischen Förderunterricht ihrer Sprösslinge investieren.. „Die finanzielle Belastung der Familien durch Nachhilfe ist auf einem konstant hohen Niveau.. Wir haben eines der teuersten Schulsysteme in Europa und müssen am Ende trotzdem noch Geld in die Hand nehmen, damit die Lernziele erreicht werden.. Das ist so nicht hinnehmbar,“ sagt AK-Präsident Hubert Hämmerle.. Weitere Beiträge.. Verpasste Chance statt Neuanfang.. Lohnnebenkosten – ein Mythos ist nicht mehr.. Kindergarten: Der endgültige Abschied von der „Tante“.. „Gratiseintritt“ für Finanzdienstleister.. Zurück.. 1.. 2.. 3.. 4.. 5.. 6.. 7.. 8.. 9.. 10.. Weiter.. Ende.. Seite 1 von 21.. Powered by.. Joomla!.. Gültiges.. XHTML.. und.. CSS..

    Original link path: /
    Open archive

  • Title: ÖAAB/FCG Fraktion
    Descriptive info: ÖAAB/FCG Fraktion.. Römerstraße 12.. Bregenz.. Vorarlberg.. 6900.. Österreich.. 05574/4907-13.. 05574/4907-7.. Weitere Infos.. Namen eingeben:.. E-Mail-Adresse:.. Betreff:.. Nachricht eingeben:.. Eine Kopie dieser Nachricht an Ihre E-Mail-Adresse senden.. Senden..

    Original link path: /index.php?option=com_contact&view=contact&id=1&Itemid=60
    Open archive

  • Title: Pressemeldungen
    Descriptive info: Verpasste Chance statt Neuanfang.. AK-Präsident Hämmerle zur Reform der Lehrerausbildung.. „Wir haben hohe Erwartungen in die Reform der Lehrerausbildung gesetzt und sind jetzt umso mehr enttäuscht, dass der wichtige Bereich der Frühkindpädagogik völlig außer Acht gelassen wurde“, kritisiert AK-Präsident Hubert Hämmerle.. „Der Murks im Bildungsbereich geht ungeachtet der notwendigen Angleichung der Ausbildung der Pädagogen zwischen den verschiedenen Schulstufen und –typen weiter.. “.. Lohnnebenkosten – ein Mythos ist nicht mehr.. AK-Präsident Hämmerle: „Österreich gerade mal Durchschnitt!“.. Sie wurden von Wirtschaftsseite jahrzehntelang zum Mythos und Wurzel vielen Übels hochstilisiert – die Lohnnebenkosten.. Eine aktuelle Studie des deutschen Statistischen Bundesamts straft die Lohnnebenkostendramatisierer jetzt Lügen: Österreich liegt was die Lohnnebenkosten angeht gerade einmal im Mittelfeld.. „Nämlich bei 37 Euro pro 100 Euro Bruttoverdienst und damit einen einzigen Euro über dem Durchschnitt der Eurozone“, sagt AK-Präsident Hubert Hämmerle.. Kindergarten: Der endgültige Abschied von der „Tante“.. „Es war einmal …“ so beginnen die meisten Geschichten für Kindergärtler.. Auch die „Kindergartentante“ war einmal.. Oder erstarrte Öffnungszeitenkonzepte und antiquierte Entlohnungstabellen.. Veränderte Familienstrukturen, neue pädagogische Erkenntnisse und Ausbildungsformen verlangen nach modernen, innovativen Konzepten in allen Bereichen der frühkindlichen Betreuung und Erziehung.. Die AK Vorarlberg und die Gewerkschaft der Gemeindebediensteten verlangen vor allem: Eine bessere Ausbildung und Bezahlung der Kindergartenpädagoginnen, optimierte Betreuungsangebote sowie eine Verlagerung der Kompetenzen zum Land.. „Gratiseintritt“ für Finanzdienstleister.. AK-Präsident Hämmerle: „Hüten Sie die Daten Ihrer E-Card“.. Gegen die Bürgerkarte ist grundsätzlich nicht  ...   im Sozial- und Gesundheitswesen ist eklatant.. Die 4.. 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im privaten Bereich verdienen pro Jahr bis zu 9.. 800 Euro weniger.. „Es herrscht eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, die so nicht länger tragbar ist“, schildert AK-Präsident Hubert Hämmerle die unbefriedigende Situation.. Weitere Flexibilisierung vernichtet Arbeitsplätze.. AK-Präsident Hämmerle: „Keine weitere Belastung für Beschäftigte!“.. „So wie sich die Vorschläge von Minister Mitterlehner zur weiteren Flexibilisierung der Arbeitszeit darstellen geht das Ganze einseitig zu Lasten der Arbeitnehmer – dafür sind wir von der AK Vorarlberg sicher nicht zu haben“, sagt AK-Präsident Hubert Hämmerle.. Wie der aktuelle AK-Arbeitsindex zeige, steigen die Belastungen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ohnehin ständig.. Längere tägliche Arbeitszeiten und Durchrechnungsperioden würden ebenfalls nur den Beschäftigten massive Nachteile bringen und darüber hinaus Arbeitsplätze vernichten“, stellt Hämmerle fest.. Mehr Geld für Pendler, aber kein Systemumbau!.. AK-Präsident Hämmerle: „Schade, dass Vereinfachung nicht gelungen ist“.. „Zusätzliche 150 Millionen Euro sind für die Pendler in Österreich eine gute Sache“, sagt AK-Präsident Hubert Hämmerle zur heute fixierten Pendlerpauschale NEU.. Die Freude ist dennoch getrübt: „Es ist einfach schade, dass die Chance vertan wurde, das System grundlegend zu reformieren und zu vereinfachen.. „Es wurde auf das bestehende System halt noch etwas draufgepackt – wirklich zukunftsweisend ist das Ganze für Hämmerle aber nicht.. AK-Vizepräsident BR Edgar Mayer.. Höchste Zeit für Lohnsteuerreform.. Pensionen: Androsch Co schüren Verunsicherung.. Leitl-Vorschlag zur Lehre praxisfremd und unüberlegt.. Seite 1 von 5..

    Original link path: /index.php?option=com_content&view=section&layout=blog&id=5&Itemid=53
    Open archive
  •  

  • Title: Die Fraktion
    Descriptive info: ÖAAB-FCG-Fraktion in der Vorarlberger Arbeiterkammer.. Der ÖAAB-FCG-Fraktion der der Vorarlberger Arbeiterkammer kommt laut Arbeiterkammergesetz § 72 eigene Rechtspersönlichkeit zu.. Sie sieht ihre Aufgaben darin, die Interessen der Vorarlberger Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu vertreten.. Die ÖAAB-FCG-Fraktion wird vom Fraktionsobmann in der Regel jeden zweiten Monat und der Fraktionsvorstand monatlich einberufen.. Der Fraktion gehören alle gewählten Kammerräte der ÖAAB-FCG-Fraktion sowie auf Beschluss die Ersatzmitglieder, der Kammerdirektor und dessen Stellvertreter, sofern diese dem ÖAAB oder dem FCG angehören.. Die ÖAAB-FCG-Fraktion hat die Aufgabe die Kammerrät zu unterstützen, über Inhalte zu beraten und vorzubereiten.. FRAKTIONSVORSTAND des ÖAAB-FCG.. Fraktionsobmann.. Vizepräsident.. BR Mayer Edgar.. Egelseestraße 83.. 6800 Feldkirch.. Stadt Feldkirch.. Fraktionsobmann-Stv.. AUVA-BO-Stv.. KR Gohm Werner.. Auf Kasal 41.. 6820 Frastanz.. Getzner Textil AG.. Kassier.. LGF-ÖAAB.. KR Hoch Stephan.. Sonnenstraße 17.. 6900 Bregenz.. ÖVP Vorarlberg.. AK-Vorstand, AK-Vollversammlung, Kammerräte und Ersatz.. Zweimal jährlich treffen alle Kammerräte in der Vollversammlung zusammen, um di e Positionen der Arbeiterkammer zu aktuellen interessenspolitischen Entwicklungen zu formulieren bzw.. zu beschließen.. Die Beschlüsse der Vollversammlung in Form von Resolutionen geben den interessenspolitischen Rahmen für die Tätigkeit der Arbeiterkammer vor.. Wahlergebniss der AK-Wahl 2009:.. Wahlberechtigt waren: 114.. 597.. Abgegebene Stimmen: 47.. 743.. Wahlbeteiligung in %: 41,66 %.. gültige.. in %.. Mandate.. AK-Präsident Hubert Hämmerle ÖAAB | FCG.. 24.. 987.. 52,82.. 38.. Manuela Auer - FSG.. 13.. 793.. 29,16.. 21.. NBZ - Neue Bewegung für die Zukunft.. 874.. 6,08.. Freiheitliche + Parteifreie - FA.. 829.. 5,98.. Gemeinsam, Grüne.. 602.. 5,50.. Gewerkschaftl.. Linksblock - GLB.. 221.. 0,47.. 0.. Die insgesamt 70 Kammerräte setzen sich wie folgt zusammen:.. 38 ÖAAB-FCG (Österreichischer Arbeiter und Angestelltenbund).. 21 FSG (Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter/innen).. 4 NBZ (Neue Bewegung für die Zukunft).. 4 FA (Freiheitliche Arbeitnehmer).. 3 GEM (Gemeinsam).. Vorstand, Ausschüsse und Fachausschüssse der AK.. Nach der im fünf Jahres Rhythmus stattfindenden AK-Wahl, wird der Vorstand stets neu gewählt.. In Vorarlberg besteht er aus 14 Personen, wobei neben dem AK-Präsidenten und drei Vizepräsident/innen zehn Kammerräte das Gremium bilden.. Für die Unterstützung seiner Arbeit setzt der Vorstand Ausschüsse ein, die nach Themenbereichen organisiert sind und unter anderem Stellungnahmen zu Gesetzesvorhaben und Verordnungen erstellen.. Die Kammerräte werden dabei von den Experten des Kammerbüros unterstützt.. Ein Kontrollausschuss achtet darauf, dass die AK die gesetzlichen Rahmenbedingungen einhält.. Ausschüsse in der AK Vorarlberg:.. Ausschuss für Sozialpolitik, Gesundheit und Pflege.. Ausschuss für Wirtschafts-, Steuer- und Arbeitsmarktpolitik.. Ausschuss für Konsumentenangelegenheiten.. Ausschuss für Bildung.. Ausschuss für interkulturelle Angelegenheiten.. Ausschuss Frauen.. Ausschuss für internationale Angelegenheiten.. Kontrollausschuss.. NEU: Fachausschuss für Gesundheits- und Pflegeberufe.. VORSTANDSMITGLIEDER der AK-Vorarlberg.. (alphabetisch).. Präsident.. Hämmerle Hubert.. Alpstraße 13.. 6890 Lustenau.. Arbeiterkammer Vorarlberg.. Kammerat.. Gohm Werner.. Vizepräsident.. Heinzle Bernhard.. Jonasweg 30.. 6812 Meiningen.. GPA-djp Vorarlberg.. Kammerrat LGF-ÖAAB.. Hoch Stephan.. Kammerrätin.. Laner Ruth.. Staldenweg 11a.. 6890 Lustenau.. Dornbirner Sparkasse Bank AG.. Kammerrat.. Mathis Anton.. Seestraße 25c.. 6971 Hard.. Wolford AG.. Stadt Feldkirch.. Oss Wilhelm..  ...   Co KG.. ERSATZMITGLIEDER der AK-Vorarlberg.. Bergmoser Christian.. Mariahilfstraße 55.. Österreichische Post AG.. Berthold Johannes.. Saulaweg 1.. 6773 Vandans.. Vorarlberger Illwerke AG.. Bertsch Raimund.. Mühlekreisweg 30.. 6751 Bludenz-Außerbraz.. Kaeser Kompressoren GmbH.. Betsch Gerda.. Lorenz-Schertler-Straße 5.. Metro C & C.. DI FH Bischofberger Christian.. Meisten 26.. 6866 Andelsbuch.. Schelling Anlagenbau GmbH.. Bitschnau Christian.. 103.. 6771 St.. Anton i.. M.. Böhler Otto Wolfgang.. Mereute 38.. 6960 Buch.. Brunold Bernhard.. Birkenwiese 29.. VEG Vorarlberger Erdgas GmbH.. Buhri Michèl.. Obere Rüttenen 1.. F.. Hämmerle NFG GmbH.. Burgartz Walter.. Klausmühle 1/5.. VKW-Netz AG.. Bussolon Cornelia.. Bonigstraße 2.. Christa Daniel.. Nitidon 34/11.. Ammann Bau GmbH.. Dittrich Michael.. Schüttweg 34.. ÖVP Landtagsklu.. b.. Dueler-Bösch Renate.. Bundesstraße 88b.. Dünser Anita.. Sägerweg 10.. 6840 Götzis.. Baur Prüf- und Messtechnik GmbH.. Fehr Eva Maria.. Illstraße 43.. Landeskrankenhaus Feldkirch.. Ferrari Marina.. Bohnenmahdstraße 2/2.. Pensionsversicherungsanstalt Vorarlberg.. Frener Christian.. Paul-Grüninger-Weg 5.. ATT-S Ausbildung Transport Tours Service.. Gebhart Alexander.. Suchardstraße 20.. Glanzer Peter.. Paradies 42.. Granruaz Brigitte.. Wuhrbaumweg 52.. Habit Manfred.. Anton-Brugger-Straße 11.. 6774 Tschagguns.. Hämmerle Elisabeth.. Negrellistraße 7b/21.. Hämmerle Wilhelm.. Unterdorf 5.. 6858 Schwarzach.. Vlbg.. Zeitungsverlag u.. Druckerei GmbH.. Harich Wolfgang.. Rungelin 10.. Josef Bertsch GmbH & Co.. Hartl Dietmar.. Im Gisinger Feld 21.. Huber-Tricot GmbH.. Ndpl.. (FH) Hefel Joachim.. Albrecht-Dürer-Weg 5.. Collini Metallveredelung GmbH.. Hefel Richard.. Kirchstraße 18.. Österreichische Bundesbahnen.. Hübler Barbara.. Appenzeller Straße 39.. Krankenhaus der Stadt Hohenems.. Kaufmann Veronika.. Greben 434.. 6870 Bezau.. Kollmann Erik.. Wellenau 5.. Gebr.. Weiss GmbH.. König Siegfried.. Schillerstraße 28.. Krank Wolfgang.. Millöckergasse 26/2.. Weiss GmbH Transport und Logistik.. Kresser Dominik.. Max Haller-Straße 5.. Lampert Kurt.. Kapfstraße 9.. Lang Karl.. Gartenstraße 15b.. Leipold Manfred.. Schützenstraße 12.. Lutz Jessica.. Konsumstraße 15.. Mair Armin.. Matin 35.. 6707 Bürserberg.. Kraft Suchard Schokolade.. GmbH.. Marjanovic Dusanka.. Erlenau 1.. Hydro Aluminium Komponenten GmbH.. Mäser Andreas.. Allmendeweg 1.. 6830 Rankweil.. Benevit Herz-Jesu-Heim.. Mathies Anton.. Schlagbrett 9.. 6811 Göfis.. Mahle König KG.. Mathis Heinz.. Lorenz-Böhler-Weg 1.. Sozialzentrum Altach.. Mauche Daniel.. Römerstraße 12/7.. Metzler Elisabeth.. Altreuteweg 5.. Lebensraum Bregenz.. Metzler Manuel.. Bommenweg 37.. GPA-djp.. Meyer Kurt.. Arlbergstraße 128d.. 6751 Innerbraz.. Dr.. Möslinger Johannes.. Dagobertweg 12a.. UNIQA Versicherungs AG.. Palombo Perrine.. Hinterburgweg 13.. Pircher Christine.. Pozzera Claus.. Brändlestraße 36a.. Pummer Wilhelm.. Kohlplatzweg 6.. 6780 Schruns.. Reiner Josef.. Heideggen 453.. 6952 Hittisau.. RLB Vorarlberg.. Reiter Astrid.. Bündtenstraße 3.. Schapler Peter.. Gluandistraße 20.. Landes- und Hypothekenbank.. DI FH Schertler Markus.. Platz 333.. ATB Technologies GmbH.. Schmid Christophorus.. Bäumle 2b.. Schwarz Gotthard.. Bolgenach 90.. Telekom Austria AG.. Seker Mehmet.. Austraße 37.. Smounig Martin.. Fesslers 11.. 6914 Hohenweiler.. Offsetdruckerei Schwarzach GmbH.. Stoppel Wolfgang.. Neugrütt 47.. A.. Ö.. Krankenhaus.. Tenschert Johannes.. Dorfplatz 2.. Töfferl Günter.. Riedgasse 50.. Hubert Häusle GmbH.. Vetter Gerhard.. Negrellistraße 7c/31.. Vögel Peter.. Fluh 49.. Waibel Horst.. Lorenz-Böhler-Weg 2.. DI FH Weishaupt Ralf.. Hangnachweg 7.. 88131 Lindau.. Montafonerbahn AG.. Wiest Mario.. Untersteinstraße 4.. Wirth Jakob.. Bürglegasse 5b.. Werkzeugbau Wolf GmbH..

    Original link path: /index.php?option=com_content&view=article&id=46&Itemid=54
    Open archive

  • Title: Standpunkte
    Descriptive info: Pressekonferenz zur AK-Wahl am 8.. Jänner 2009.. „Zusammen in eine gerechte Zukunft!“.. Trotz Krise die Zukunft gemeinsam meistern!.. Finanz- und Wirtschaftskrise hin oder her: Fest steht, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des Landes dringend Entlastung brauchen.. Die vehemente Forderung nach einer vorgezogenen Steuerreform wird jetzt zwar erfüllt, doch fällt sie mit einem Volumen von 2,7 Milliarden Euro für AK-Präsident Hubert Hämmerle viel zu gering aus.. Im vergangenen Jahr ist eine der extremsten Teuerungswellen, die Österreich je erlebt hat, über die Alpenrepublik hinweg geschwappt.. Und sie macht vor allem den Beschäftigten, die ohnehin schon für den Großteil der Steuereinnahmen aufkommen, schwer zu schaffen.. So schwer, dass immer mehr Menschen zwar arbeiten, aber dennoch zu wenig zum Leben bleibt.. „Wir müssen wegkommen vom Lohnsteuerstaat,“ ist AK-Präsident Hämmerle überzeugt.. „Es genügt für die Zukunft nicht, an ein paar Stellschrauben zu drehen – was wir brauchen, ist ein Systemumbau.. Bereits vor fast einem Jahr haben wir ein Entlastungspaket präsentiert, für das wir anfänglich heftig kritisiert wurden.. Eine Entlastung in der Höhe von rund sieben Milliarden Euro sei nicht finanzierbar, das Modell bevorzuge Besserverdiener.. Mittlerweile hat die Realität alle Kritiker eingeholt: WIFO, IHS, aber auch die politischen Mitbewerber halten nun eine Entlastung von sechs bis neun Milliarden für dringend notwendig.. Und während das Modell der Sozialdemokraten und des ÖGB einen Eingangssteuersatz von 33 Prozent präferiert, käme dieser beim Hämmerle-Modell bei 20 Prozent zu liegen und würde daher Klein- und Mittelverdiener wesentlich effizienter entlasten.. Zentraler Punkt neben einer deutlichen Steuerentlastung ist für Präsident Hämmerle die Sicherung der durch die Wirtschafts-krise gefährdeten Arbeitsplätze.. „Es muss uns gelingen, so viele Menschen wie möglich in Beschäftigung zu halten und damit vor dem sozialen Absturz zu bewahren.. Dafür braucht es neue, innovative Konzepte wie das vor Weihnachten von Land und Sozialpartnern präsentierte Vorarlberger Kurzarbeitskonzept mit der „Bildungskarenz plus“ ebenso wie einen Schulterschluss aller konstruktiven Kräfte des Landes.. Gemeinsam werden wir die bevorstehende Krise und die weitere Zukunft erfolgreich meistern“, ist AK-Präsident Hubert Hämmerle überzeugt.. Großes Ziel erreicht: „Konsumentenschutz für alle“.. Nach unzähligen Gesprächen und langen Verhandlungen mit dem Land Vorarlberg ist es endlich so weit: Die AK-Konsumenten-beratung steht seit Jänner 2009 allen Vorarlbergerinnen und Vorarlbergern zur Verfügung.. AK-Präsident Hubert Hämmerle hat innerhalb von zwei Jahren das erreicht, woran seine Vorgänger gescheitert sind.. Nun haben neben den AK-Mitgliedern auch Pensionisten, Hausfrauen, Schüler, Studenten, Lehrer, Grenzgänger, Bauern, Landesbedienstete, Beamten, Unternehmer und Ärzte die Möglichkeit, auf das Fachwissen der AK-Experten im Bereich Konsumentenschutz zurückzugreifen.. Die zusätzlich entstehenden Kosten werden vom Land Vorarlberg getragen.. „Der ‚Konsumentenschutz für alle’ ist ein Meilenstein in der Geschichte der AK Vorarlberg.. Es freut mich sehr, dass nun beispielsweise auch Pensionisten, die größtenteils ein Erwerbsleben lang AK-Umlage bezahlt haben, konsumenten-schutztechnisch betreut werden können“, so AK-Präsident Hubert Hämmerle.. Er setzt sich bereits seit seiner Amtseinführung dafür ein, eine Öffnung zu erwirken und hat dies nun mit viel Engagement und Hartnäckigkeit erreicht.. „Mit fast 20.. 000 Beratungsfällen im Jahr 2007 liegt es auf der Hand, wie wertvoll die Konsumentenberatung für die Vorarlberger Bevölkerung ist.. Auch aktuelle Umfragewerte bezeugen, wie viel Vertrauen in die 20 Mitarbeiter/innen der Konsumentenberatung gelegt wird.. 90 Prozent bestätigen die Wichtigkeit der Konsumentenberatung in der AK Vorarlberg.. Hinzu kommt, dass wir die einzige Institution im Land sind, die einen solchen Service anbietet,“ erklärt AK-Präsident Hämmerle.. Schwerpunkte der AK-Konsumentenberatung sind:.. Finanzdienstleistungen.. Versicherungen.. Telekommunikation.. Allgemeines Vertragsrecht.. Wohnrecht.. Reisen.. Energie.. KFZ.. Internetabzocke, Gewinnspiel, Werbeveranstaltungen.. Einen besonderen Stellenwert nehmen die neuen Medien im Bereich Konsumentenschutz ein.. Darum wird beispielsweise bei der Dornbirner Frühjahrsmesse über den Bereich Interne-tkriminalität unter dem Motto „Nepp im Web“ informiert.. „Konsumentenschutz bedeutet für mich nicht nur Nachsorgen, sondern vor allem auch Vorsorgen und die Menschen umfassend informieren.. Dass genau zum 50-jährigen Jubiläum des AK-Konsumentenschutz eine Öffnung für die gesamte Vorarlberger Bevölkerung erwirkt werden konnte, ist natürlich besonders erfreulich,“ so AK-Präsident Hubert Hämmerle.. Frauen stärker fördern.. AK-Präsident Hubert Hämmerle bringt seinen Unmut gleich auf den Punkt: „Es ist für mich absolut unverständlich, dass Frauen bei gleicher Leistung immer noch schlechter als Männer entlohnt werden.. “ Hier brauche es unbedingt ein gesellschaftliches Umdenken.. Im Bereich Frauen und Familie sieht der AK-Präsident noch viele Baustellen, die es zu reparieren gilt.. Er verweist dabei beispielsweise auf die mangelhaften Rahmenbedingungen, die es den Frauen schwer machen, sich mit Kind(ern) für oder gegen einen Job zu entscheiden.. „Grundsätzlich muss eine Wahlmöglichkeit gegeben sein, die Rahmenbedingungen beinhaltet, die beide Varianten – Arbeit und Kinderbetreuung zu Hause – reizvoll macht,“ so Hämmerle.. Es ist unbedingt notwendig, dass die Kinderbetreuung im Land flexibler wird – zum Beispiel bei den Öffnungszeiten und beim Angebot von Mittagstischen.. Zudem müssen finanzielle Anreize geschaffen werden, die auch die Kinderbetreuung zu Hause attraktiv machen.. „Die Vereinbarkeit  ...   müsse die Ausbildung aber in den Betrieben stattfinden.. Erfolgsfaktor Bildung.. Für AK-Vizepräsident Egide Bischofberger nehmen Aus- und Weiterbildung einen besonderen Stellenwert ein.. „Wer sich stetig weiterentwickelt, hat größere Chancen am Arbeitsmarkt, was in der jetzigen Wirtschaftssituation entscheidend sein kann.. Die AK Vorarlberg bietet den Arbeitnehmer/innen besondere Leistungen im Bereich Bildung an.. Ein 100-Euro-Bildungsscheck, zusätzlich zehn Prozent Bildungsbonus auf alle Kurse des Bildungscenters sowie eine kostenlose Kinderbetreuung während den Kurszeiten sind nur einige Vorteile, von denen AK-Mitglieder profitieren.. „Mit dem Neubau des Bildungscenters entstehen zudem modern ausgestattete Räumlichkeiten, die zum Wohl-befinden beitragen,“ freut sich Bischofberger.. Darüber hinaus verweist der AK-Vizepräsident auf den Vorarlberger Bildungszuschuss.. „Der Bildungszuschuss ist einzigartig in Österreich, denn neben AK, WK und Land ist auch der Bund mit im Boot.. Hier ziehen zum Wohle der Menschen alle an einem Strang, verwaltet wird der Zuschuss von der AK Vorarlberg.. Neue Wege in der Pflege.. „Wir brauchen nicht nur tolle Krankenhäuser und Heime, es muss auch die Software stimmen“, ist Astrid Breuss, Vorsitzende des Zentralbetriebsrates der Vorarlberger Landeskranken-anstalten, überzeugt.. Die diplomierte Gesundheits- und Kranken-pflegerin, die auch Nachfolgerin der langjährigen AK-Vize-präsidentin Josefine Winkler ist, spricht dabei konkret die Arbeitsbedingungen der Kolleginnen und Kollegen an.. Stress, Überstunden und Burn out seien ständige Wegbegleiter, trotzdem müsse die Pflegequalität jederzeit gewährleistet sein.. „Die Qualität der Pflege ist eng verknüpft mit den Belastungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, deshalb braucht es hier innovative Konzepte und Ansätze, für die wir uns stark machen werden“, erklärt Breuss.. Um das Thema „Pflege“ noch intensiver als bisher behandeln zu können, wurde zuletzt bei der AK Vorarlberg ein eigener „Pflegeausschuss“ eingerichtet, den Astrid Breuss als Vorsitzende leitet.. Jetzt erst recht: Erfahrung ist gefragt!.. „Da machen es sich ein paar studierte Herren zu einfach!“, bringt Bundesrat und FCG-Chef Edgar Mayer kein Verständnis dafür auf, dass verschiedene Wirtschaftsforscher ausgerechnet auf Kosten älterer Arbeitnehmer der Rezession entgegenwirken wollen.. Ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verdienen in der Relation zu jungen mehr.. Dem steht allerdings auch ein Mehr an Erfahrungswissen gegenüber.. „Es ist also extrem kurzsichtig, gerade in schwieriger gewordenen Zeiten darauf zu verzichten,“ sagt Mayer zu Vorschlägen, die Lohnkosten ausgerechnet bei den Älteren zu kappen.. „Heute weiß man, dass eine sinkende physische Belastbarkeit im Alter durch andere Stärken mehr als wettgemacht wird.. Dazu zählt neben der beruflichen und sozialen Kompetenz auch Besonnenheit.. Und die ist im momentanen wirtschaftlichen Umfeld besonders gefragt.. Die ÖAAB-FCG-Fraktion hat bereits 2007 das Generationen-Management als Schwerpunkt der AK-Politik lanciert und die AK hat damit auch die Themenführerschaft im Land.. Unter anderem wurde für die wichtigsten Branchen in Vorarlberg untersucht, wie sich der demografische Wandel auf die Arbeitsmarktsituation auswirkt.. Das Ergebnis auf den Punkt gebracht: In weniger als zehn Jahren werden in fast allen Branchen die älter gewordenen Arbeitnehmer jene Lücke schließen müssen, der durch den Geburtenrückgang am Sockel der Alterspyramide entsteht.. Für FCG-Obmann BR Mayer ist klar: „Unsere Wirtschaft braucht dringend den Erfahrungsschatz der Älteren zum Durchtauchen der aktuellen Wirtschaftskrise, erst recht, wenn es wieder aufwärts geht.. Wir müssen deshalb die Anstrengungen für Generationen-Management und betriebliche Gesundheitsförderung noch stärker forcieren als vor der Krise angenommen!“ Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang für Mayer auch die Anpassung des Vorarlberger Jugend-Beschäftigungsmodells auf Ältere durch das Land.. Künftig sollen damit auch arbeitslose Frauen und Männer über 45 bzw.. 50 Jahre bessere Chancen am Arbeitsplatz bekommen.. AK-Präsident Hämmerle: Dafür mache ich mich stark!.. „Als Präsident der Vorarlberger Arbeiterkammer sehe ich es als vordringlichste Aufgabe, die Landes- und Bundespolitik dermaßen zu beeinflussen, dass die Anliegen der Vorarlberger Arbeitnehmer/innen auch künftig im erforderlichen Ausmaß berücksichtigt werden.. Politik machen heißt für mich, die Zukunft des Landes zu gestalten.. Mein Beitrag ist ein konstruktiver, ein von Sachlichkeit und Fairness getragener.. Das heißt nicht, um die heißen Themen herumzureden, sondern im Gegenteil aufzuzeigen, wo es in unserem Lande nicht passt.. Wir sind einer der wirtschaftlich erfolgreichsten Staaten in Europa.. Dennoch sinken die realen Einkommen der Arbeitnehmer/innen und immer mehr Menschen geraten auf Grund von Arbeitslosigkeit an den Rand der Armut.. Dagegen will ich zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen auch in Zukunft konsequent ankämpfen.. Erreichtes:.. Konsumentenschutz für alle Vorarlberger/innen.. Vorziehung der Steuerentlastung auf 2009.. Einführung der AK-Steuerspartage.. Start des AK-Büros für Familien- und Frauenfragen.. Flexibilisierung des Kinderbetreuungsgeldes.. Erholungsurlaub für Alleinerzieherinnen.. Projekt „Hilfe für die Helfenden“.. Projekt „Lehre mit Matura“.. Vorarlberger Ausbildungsverbund.. Neue Pflegehelferinnenausbildung.. Vorreiterrolle beim Thema ältere Arbeitnehmer/innen und Generationenmanagement.. Neues Vorarlberger Kurzarbeitsmodell mit Bildungskarenz plus.. Verlängerung der „Hacklerregelung“.. Unsere Vorhaben:.. Deutlich spürbare Steuerentlastung, damit sich Leistung wieder lohnt.. Umbau des Steuersystems – weg vom Lohnsteuerstaat.. Arbeitsplätze sichern.. Teuerung bekämpfen.. Lehre: Erfolgreichen Vorarlberger Weg ausbauen.. Abschaffung der Lehrlingskündigung.. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit.. Bessere Vereinbarkeit von Job und Familie.. Alterns- und altersgerechte Arbeitswelt.. Ausbau der betrieblichen Gesundheitsförderung..

    Original link path: /index.php?option=com_content&view=article&id=47&Itemid=55
    Open archive

  • Title: Anträge/Resolutionen
    Descriptive info: Gemeinsamer Antrag.. aller Fraktionen an die 169.. Vollversammlung.. der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Vorarlberg.. am 23.. Mai 2013.. Sechste Urlaubswoche ab 25 Dienstjahren.. Derzeit stehen Arbeitnehmer/innen 5 Wochen bezahlter Urlaub pro Arbeitsjahr zu.. Ab dem 26.. anrechenbaren Dienstjahr gibt es eine sechste Urlaubswoche.. Allerdings: Nicht viele Arbeitnehmer/innen sind 25 Jahre oder noch länger beim gleichen Betrieb beschäftigt.. Somit hat kaum noch jemand einen Anspruch auf die sechste Urlaubswoche.. Die Regelung ist längst nicht mehr zeitgemäß.. aler Fraktionen an die 169.. Bonus-Malus für ältere Beschäftigte.. Die Erfahrung älterer Arbeitnehmer/innen ist ein Schatz.. Sie tun sich dennoch extrem schwer am Arbeitsmarkt.. Das soll sich ändern: Einerseits sollen Unternehmen belohnt werden, wenn sie Personen der Generation 50+ einstellen, andererseits sollen ältere Mitarbeiter/innen länger im Betrieb gehalten werden.. Diese Anreize lassen sich mit einem einfachen Bonus-Malus-System gut steuern.. der ÖAAB-FCG-AK-Fraktion, der FA-Fraktion, der Fraktion NBZ und der Fraktion Gemeinsam an die 169.. 500 Euro gesetzlicher Mindestlohn.. Die soziale Situation vieler Arbeitnehmer/innen verschlechtert sich seit Jahren.. Reallohneinbußen und stark gestiegene Kosten der Grundversorgung belasten viele Arbeitnehmerhaushalte in hohem Maße.. Die Einführung eines Generalkollektivvertrages konnte durch den Widerstand der Wirtschaft nicht einmal ansatzweise verwirklicht werden.. Hingegen ist es im wichtigen Bereich der Sozialhilfe mit der Mindestsicherung zu einer bundeseinheitlichen Regelung gekommen.. Antrag.. der ÖAAB-FCG-AK-Fraktion an die 169.. Zusatzqualifikation in der Frühpädagogik.. Bis zum Kindergarten gibt es im Frühpädagogik-Bereich nur den Lehrgang zur Spiel- und Kindergruppenbetreuerin in einem Ausmaß von 20 Seminartagen.. Die 161.. Vollversammlung (Mai 2009) der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Vorarlberg forderte die Einführung einer Zusatzqualifikation im Berufsfeld der Früherziehung (Pädagogik für Kinder von 0 bis 3 Jahre), welche zum einen für schon aktive KindergartenpädagogInnen die Möglichkeit bietet, sich fachlich auf die neuen Anforderungen in ihren Gruppen einzulassen.. Zum anderen wird dadurch für BetreuerInnen von Spielgruppen und Kleinkindeinrichtungen und KindergartenhelferInnen ein Angebot geschaffen, sich berufsbegleitend eine anerkannte pädagogische Ausbildungsgrundlage anzueignen, die es ihnen ermöglicht, in ihren Einrichtungen anerkannt qualifiziert tätig zu sein und sich auch in Kindergärten als fachqualifiziertes Personal zu engagieren.. Bildungskonto „NEU“ für Lehrlinge.. Lehrlingen ist es vor allem aus finanziellen Gründen nicht möglich nach dem Abschluss der Lehre oder in den Jahren danach höhere Qualifikationen (z.. B.. Meisterausbildung) zu erreichen.. In manchen Betrieben werden die Lehrlinge bei Weiterbildungsmaßnahmen zwar finanziell unterstützt, dafür gleichzeitig vertraglich an den Betrieb gebunden.. Bei einem Betriebsaustritt müssen dann die Schulungskosten aliquot übernommen werden.. Arbeitszeitflexibilisierung nicht zu Lasten der Arbeitnehmer/innen.. Flexible Arbeitszeiten sind unumgänglich, sie dürfen aber nicht  ...   bedeutet dies immer häufiger, dass entweder der Inhalt bei gleichbleibender Verpackung weniger wurde oder die Füllmenge gleich blieb während die Packung viel größer gestaltet wurde.. Der Preis bleibt in beiden Fällen dabei gerne unverändert.. Wohnen muss leistbar sein.. Die Wohnkosten steigen und steigen.. Das trifft besonders Jungfamilien und junge Arbeitnehmer sehr hart.. In den letzten zehn Jahren sind die Mieten geradezu explodiert – sie sind um zwei Drittel mehr gestiegen als die allgemeine Teuerung.. Aber auch weniger Neubauten, eine Wohnbauförderung mit rein energetischem Schwerpunkt und die dramatischen Bodenpreissteigerungen machen Wohnen teuer.. Wir sind bereits an dem Punkt angelangt, dass sich immer mehr arbeitende Menschen das Wohnen ohne Sozialhilfe nicht mehr leisten können.. Das ist entwürdigend.. Das Grundproblem ist, dass wir in Vorarlberg viel zu wenig sozialen Wohnbau haben und sich die Menschen eine Wohnung auf dem privaten Markt nicht mehr leisten können.. Aber anstatt darauf zu reagieren, setzt die Landespolitik nur aufs Energiesparen und treibt mit ständig steigenden Energie-Standards die Baukosten in die Höhe.. Was wir brauchen ist eine Wohnbauförderung mit sozialem und nicht energetischem Schwerpunkt.. Die Wohnbauförderung sollte kostendämpfend wirken, nicht kostentreibend.. In den letzten Jahren sind die Anforderungen an Gebäude hinsichtlich Energieeffizienz, Barrierefreiheit oder Brandschutz deutlich gestiegen und dadurch auch die Wohnpreise.. Mit einer gezielten Vereinfachung der Bauordnung könnten die Baukosten, die Betriebskosten und somit auch die Mietkosten deutlich gesenkt werden.. Leistbares Bauland wird besonders in Regionen mit erhöhtem Wohnungsbedarf immer knapper.. Die Grundstückspreise in den Städten haben sich in den vergangenen Jahren deutlich dynamischer entwickelt als die Baukosten und gefährden damit die Leistbarkeit des Wohnens.. Auch haben die enormen Gewinne der letzten 20 Jahre dazu geführt, dass auch sehr viel privates Geld zunehmend in Grundstücken veranlagt wird, weil am Kapitalmarkt zwar viel verdient, aber auch viel verloren werden kann.. Auch ist ein gewisses Spekulationspotenzial zu beobachten.. Die 169.. Vollversammlung der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Vorarlberg fordert daher die Vorarlberger Landesregierung auf.. • wieder eine deutliche soziale Komponente in der Wohnbauförderung zu verankern,.. • den sozialen Wohnbau zu forcieren,.. • energetische Standards zwar nicht zurückzufahren aber für einen definierten Zeitraum von zehn Jahren einzufrieren,.. • durch Vereinfachungen in der Bauordnung niedrigere Baukosten zu ermöglichen,.. • ein Baugebot einzuführen, damit unbebaute Grundstücke mit einer Baulandwidmung nicht brach liegen, sondern innert einer zumutbaren Frist tatsächlich bebaut werden.. • über neue Finanzierungsmodelle für den Wohnbau, insbesondere den sozialen Wohnbau, nachzudenken,.. • die Zweckwidmung der Wohnbauförderungsmittel, die von Arbeitnehmern und Arbeitgebern aufgebracht werden, wieder einzuführen..

    Original link path: /index.php?option=com_content&view=section&layout=blog&id=6&Itemid=56
    Open archive

  • Title: Impressum
    Descriptive info: Medieninhaber und Herausgeber:.. ÖAAB/FCG Fraktion.. Römerstraße 12.. Tel: 05574/4907-11.. Technische Umsetzung:.. Daniel Mauche.. T: 0699 / 21 39 1525.. Haftungsausschluss.. Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, dass die Nutzung unserer Webseite auf Ihre eigene Gefahr erfolgt.. Wir übernehmen keinerlei Haftung für Schäden, die aus unmittelbarer oder mittelbarer Nutzung dieser Webseite entstehen.. Wir distanzieren uns insbesondere auch von allen Seiten, auf die von hier verlinkt wurde.. Zum Zeitpunkt der Verlinkung war unsererseits keine Regelwidrigkeit erkennbar.. Da wir keinen Einfluss auf den Inhalt fremder Webseiten haben, sind wir nicht in der Lage, Verantwortung zu übernehmen, falls sich die Inhalte hinter den Links zwischenzeitlich verändert haben bzw.. abgeändert wurden.. Gewährleistung.. Wir bemühen uns um ein stets aktuelles und fehlerfreies Angebot  ...   weitere Garantien.. Wir sind nicht zur Aktualisierung der Inhalte verpflichtet, jedoch jederzeit dazu berechtigt, sie ohne Hinweis zu ändern oder zu entfernen.. Copyright.. Diese Webseite ist Eigentum der ÖAAB/FCG Fraktion und unterliegt dem Urheberrecht.. Jegliche vollständige bzw.. teilweise Reproduktion, Änderung oder Verwendung in Webseiten oder anderen Medien bedürfen der ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung der ÖAAB/FCG Fraktion.. Bitte wenden Sie sich dazu an die im Menü Kontakt angeführte Adresse.. Die ÖAAB/FCG Fraktion respektiert Urheberrechte Dritter wie Patente, Gebrauchsmuster, Markenzeichen etc.. Die diesbezüglich versehentlich auf unseren Seiten verwendeten Inhalte sind daher weiterhin ausschließliches Eigentum der berechtigten Eigner.. In einem solchen Falle bitten wir den Bevollmächtigten des berechtigten Eigners, sich an uns unter der im Menü Kontakt angeführten Adresse zu wenden..

    Original link path: /index.php?option=com_content&view=article&id=48&Itemid=57
    Open archive

  • Title: Verteilungsgerechtigkeit: Immer mehr Working poor
    Descriptive info: Vor rund zehn Jahren noch als rein amerikanisches Phänomen abgetan, sind die so genannten „Working poor“ längst in Österreich angekommen.. Heute sind es über 200.. 000, die zwar Vollzeit arbeiten, aus dem mageren Verdienst aber ihren Lebensunterhalt nicht bestreiten können.. Und das, obwohl im gleichen Zeitraum (2000 bis 2011) das Bruttosozialprodukt der Alpenrepublik kaufkraftbereinigt von 229 auf 359 Milliarden gestiegen ist.. „Da so zu tun, als seien die Einkommen in unserem Land gleich verteilt, ist schon ein  ...   am Volkseinkommen.. Der ist nämlich zwischen 1991 und 2011 von 73,7 auf 58,2 Prozent gesunken.. Und nach Abzug von Steuern und Sozialversicherung ist den Österreicherinnen und Österreichern noch weniger in der Tasche geblieben: nur noch 58,5 Prozent! Noch 1991 waren es 69 Prozent gewesen.. „Im Mittelpunkt der Diskussion muss daher die Senkung der Lohnsteuer stehen, damit den arbeitenden Menschen mehr zum Leben bleibt und nicht Millionärs-Bashing, unfinanzierbare Wahlzuckerln oder Klientelpolitik a la Karlheinz Kopf“, fordert Präsident Hämmerle abschließend..

    Original link path: /index.php?view=article&catid=34:pressemeldungen&id=140:verteilungsgerechtigkeit-immer-mehr-working-poor&tmpl=component&print=1&layout=default&page=
    Open archive

  • Title: Meine Seite
    Descriptive info: Fenster schließen.. Diesen Link an einen Freund senden.. E-Mail an:.. Absender:.. E-Mail-Absender:.. Senden.. Abbrechen..

    Original link path: /index.php?option=com_mailto&tmpl=component&link=aHR0cDovL3d3dy5vZWFhYi1mY2cuYXQvaW5kZXgucGhwP29wdGlvbj1jb21fY29udGVudCZ2aWV3PWFydGljbGUmaWQ9MTQwOnZlcnRlaWx1bmdzZ2VyZWNodGlna2VpdC1pbW1lci1tZWhyLXdvcmtpbmctcG9vciZjYXRpZD0zNDpwcmVzc2VtZWxkdW5nZW4mSXRlbWlkPTUz
    Open archive

  • Title: Verteilungsgerechtigkeit: Immer mehr Working poor
    Descriptive info: Verteilungsgerechtigkeit: Immer mehr Working poor..

    Original link path: /index.php?option=com_content&view=article&id=140:verteilungsgerechtigkeit-immer-mehr-working-poor&catid=34:pressemeldungen&Itemid=53
    Open archive

  • Title: Bildungspolitisch ist das ein richtiger Schritt
    Descriptive info: „Die gezielte Förderung unserer Kinder beginnt bereits lange vor der Einschulung.. Es ist daher enorm wichtig, die Ausbildung der Kindergartenpädagogen auf neue Beine zu stellen und das Personal in diesem Bereich zeitgemäß zu entlohnen.. Bereits seit 2009 fordern wir die Einführung einer Zusatzqualifikation für Frühpädagogik“, erklärt Hämmerle: „Land  ...   er jetzt für den Volksschulbereich angekündigt wurde, auch zur bildungspolitischen Bedeutung des Kindergartenbereichs stehen.. Das Land hatte angekündigt, mit insgesamt 3,4 Mio.. Euro zusätzliche Schulstunden an Volksschulen sowie Entlastungsmaßnahmen für die Direktoren zu finanzieren, damit sich diese wieder vermehrt um Schulentwicklung oder auch Gespräche mit den Eltern widmen können..

    Original link path: /index.php?view=article&catid=34:pressemeldungen&id=139:bildungspolitisch-ist-das-ein-richtiger-schritt&tmpl=component&print=1&layout=default&page=
    Open archive



  •  


    Archived pages: 156